CDU-Abgeordneter zu Besuch: „Woche der Feuerwehr“ Zeichen des Respekts

CDU-Abgeordneter zu Besuch: „Woche der Feuerwehr“ Zeichen des Respekts

Die CDU-Landtagsfraktion hatte die „Woche der Feuerwehr“ ausgerufen, in der sich Landtagsabgeordnete der Union mit dem Thema Feuerwehr befassten. Ihr erklärtes Ziel war es, Respekt und Anerkennung für diesen wichtigen Beitrag der Gesellschaft zu fördern.

So drehte sich bei den Abgeordneten der CDU Landtagsfraktion NRW alles rund um die Feuerwehr. Die Fraktionsmitglieder besuchten ihre Leitstellen vor Ort und führten Gespräche mit Vertretern der örtlichen Feuerwehren. Dabei ging es insbesondere darum, wie die Politik die wichtige Arbeit der Feuerwehren vor Ort unterstützen kann.

Der Hückelhovener Landtagsabgeordnete Thomas Schnelle besichtigte aus diesem Anlass bereits im Sommer die Leitstelle des Kreises Heinsberg in Erkelenz und nun in dieser „Woche der Feuerwehr“ die Freiwillige Feuerwehr Hückelhoven sowie die Berufsfeuerwehr Dortmund.

Aber auch nach der „Woche der Feuerwehr“ sind weitere Besuche geplant, schließlich ist Thomas Schnelle der Ansprechpartner für Feuerwehren in der CDU-Landtagsfraktion.

Bereits im Vorfeld zu der „Woche der Feuerwehr“ gab es ein großes Werkstattgespräch im Düsseldorfer Landtag. Zum Thema „Die Zukunft der Feuerwehr — Mitdenken. Umdenken. Vordenken.“ waren mehr als 180 Führungskräfte der Feuerwehr aus ganz Nordrhein-Westfalen angereist, um gemeinsam mit den Politikern über die aktuellen Sorgen und Nöte der Feuerwehren zu diskutieren.

Dabei machte ein Impulsvortrag des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, deutlich, wie wichtig die Feuerwehren für die Gefahrenabwehr in Deutschland sind. Dennoch nehmen Übergriffe auf Feuerwehrleute und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes immer mehr zu. Derzeit engagieren sich rund 1,3 Millionen Menschen in der Feuerwehr, wovon mehr als eine Millionen Menschen ehrenamtlich tätig sind.

Mit der Woche der Feuerwehr hat die CDU-Landtagsfraktion ihren Respekt und ihre Anerkennung vor diesem wichtigen Ehrenamt und dieser Berufung ausdrücken wollen.

Mehr von Aachener Zeitung