Würselen: VR-Bank trotz der Krise

Würselen: VR-Bank trotz der Krise

Die VR-Bank mit Sitz in Würselen hat sich im vergangenen Jahr unbeschadet der Finanzkrise „überaus erfolgreich” behaupten können.

Zu diesem Urteil kommt der Vorstand der größten Volks- und Raiffeisenbank in der Region Aachen in einer am Montag vorgelegten Mitteilung. Danach erhöhte sich die Bilanzsumme um 100 Millionen Euro auf 1,245 Milliarden Euro.

Ein beachtliches Wachstum war bei den Kundeneinlagen zu verzeichnen: Sie stiegen um 58 Millionen Euro auf 941 Millionen Euro. Das Kreditgeschäft konnte einen Anstieg um 15 Millionen Euro auf 715 Millionen Euro verzeichnen. Das betreute Kundenvolumen wurde auf 2,149 Milliarden ausgeweitet.

Die Steigerung des Betriebsergebnisses nach Bewertung um 8 Prozent führt der Vorstand auf die gute Entwicklung in nahezu allen Geschäftssparten zurück. Die Zahl der Bankteilhaber stieg auf 33279 wachsen.

Sie können, wie in den Vorjahren, mit einer Dividende von sechs Prozent rechnen. An 33 Standorten von Breinig bis Übach-Palenberg und von Aachen-Eilendorf bis Langerwehe beschäftigt die VR-Bank 345 Mitarbeiter.

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