1. Wirtschaft

Aachen: Lässiges Tête-à-tête mit konkreten Folgen

Aachen : Lässiges Tête-à-tête mit konkreten Folgen

„Das ist kuschelig und regt zum Gespräch an”, sagte Michael F. Bayer, Geschäftsführer der GründerRegion Aachen. In der Tat: Zum Auftakt der Wettbewerbe „AC2 - der Gründungswettbewerb” und „AC2 - die Wachstumsinitiative” im Alten Kurhaus war der Andrang groß.

Die stolze Zahl von rund 400 Gästen veranlasste Bernd Büttgens, stellvertretender Chefredakteur unserer Zeitung und Moderator des Abends, gar zu der Vermutung, man müsse bald in größere Räume umziehen.

Zum dritten Mal bietet die GründerRegion - getragen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik - mit den beiden Wettbewerben dem unternehmerischen Nachwuchs, aber auch gestandenen Firmenchefs die Möglichkeit, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen oder die Aufstellung des Unternehmens zu verbessern. Unterstützung gibt es dabei von mehr als 150

Experten, das von der GründerRegion kostenlos zur Seite gestellt wird. Und das war auch das Ziel des Abends: Teilnehmer und Berater sollten zusammenfinden, was bei gelöster Atmosphäre kein Problem war.

Begrüßt wurden die Gäste von Michael Wirtz, Präsident der Industrie- und Handelskammer Aachen (IHK) und Schirmherr der Wettbewerbe. „Es ist eine alte Weisheit: Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft”, sagte Wirtz.

„Kleinere und mittlere Unternehmen müssen entsprechend gestärkt werden.” Dies mache die AC2-Wettbewerbe so wichtig: „Damit schaffen wir neue Unternehmen und schaffen wie sichern Arbeitsplätze in der Region.”

Als neues Kriterium wird in diesem Jahr aber auch die Persönlichkeit der Bewerber eine Rolle spielen.

Noch ist eine Teilnahme an den AC2-Wettbewerben möglich: Stichtag ist der 25. November. Im Gründungswettbewerb ist der Einstieg auch zur zweiten Phase ab 7. Februar möglich.