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Eindhoven: „Ein einzigartiges Dreieck in Europa”

Eindhoven : „Ein einzigartiges Dreieck in Europa”

Der niederländische Elektrokonzern Philips N.V. Eindhoven, setzt auf die TechnologieRegion Eindhoven-Löwen-Aachen. Es sei „ein einzigartiges Dreieck in Europa.”

Seit vielen Jahren ist Philips in Eindhoven und Aachen mit zwei seiner weltweit sechs Forschungslaboratorien vertreten und stärkt seine Innovationskraft aufgrund der engen Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Hochschulen und anderen Unternehmen.

Für das Konzept „Open Innovation” in der Eindhoven-Löwen-Aachen-Region, um die schnelle und erfolgreiche Kommerzialisierung von technologischen Innovationen zukünftig noch stärker voranzutreiben.

Dafür ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Universitäten und anderen Forschungsinstitutionen erforderlich.

Während der Veranstaltung, die auf dem Philips High-Tech-Campus in Eindhoven stattfand, berichteten die Teilnehmer, darunter auch Philips Präsident Gerard Kleisterlee, über das Eindhoven-Louvain-Aachen Dreiecks, die die positive Entwicklung zu einer zukunftssicheren und wissensorientierten Wirtschaftsregion fortsetzen.

„In Europa, mit seiner einheitlichen Währung und den offenen Grenzen nimmt das Konzept ,Open Innovation eine ganz neue Dimension ein” , sagte Kleisterlee.

„Als die einzige High-Tech Region in Europa, die drei Länder miteinander vereint, zeigt das Eindhoven-Louvain-Aachen Dreieck, dass offene Grenzen eine wichtige Voraussetzung für ,Open Innovation sind. Die Philips Forschung ist an allen drei Standorten aktiv.”

Mehr Wachstum will Philips auch mit neuen Geräten für Endverbraucher generieren. Nach Auffassung von Kleisterlee müssen technologische Spitzenprodukte für den täglichen Bedarf leicht bedienbar sein. Kleisterlee: „Einfachheit ist unsere neue Produktphilosophie.”

Hintergrund dieser strategischen Ausrichung: Mehrere Top-Manager mussten ausgewählte Philips-Produkte zu Hause selbst testen. Kleisterlee: „Es war ein Drama.” Die meisten Spitzenkräfte „konnten mit unseren eigenen Produkten nicht umgehen.”