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Bahn schreibt trotz Wirtschaftskrise schwarze Zahlen

Bahn schreibt trotz Wirtschaftskrise schwarze Zahlen

Köln. Die Deutsche Bahn schreibt nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Rüdiger Grube trotz der Wirtschaftskrise schwarze Zahlen.

Vor der Halbjahres-Pressekonferenz des Logistikkonzerns sagte Grube am Donnerstag im ARD-„Morgenmagazin”, die größte Herausforderung sei der Schienengüterverkehr. In diesem Bereich gebe es große Einbußen. Dies könne aber auch gar nicht anders sein, denn die Bahn sei „die verlängerte Werkbank der Industrie”.

Grube sagte, über Fahrpreiserhöhungen bei der Personenbeförderung werde gegenwärtig diskutiert. Eine Entscheidung werde Ende September/Anfang Oktober getroffen.