Kommentiert: Bargeld? Nein Danke!

Kommentiert: Bargeld? Nein Danke!

Bargeld in Zeiten der Digitalisierung? Das wird es bald nicht mehr geben — auch nicht bei alltäglichen Einkäufen.

Schließlich machen wir bereits so gut wie alles mit dem Smartphone: Überweisungen mit dem Handy gehören längst dazu und sind viel einfacher. Steht man an der Supermarktkasse und hat kein Kleingeld im Portemonnaie, ist es momentan die bequemste Lösung, die EC-Karte zu zücken und bald vielleicht einfach das Smartphone.

Der Vorteil: Man muss nicht immer daran denken, Geld einzustecken, der Gang zum Geldautomaten fällt weg, und die Geldbörse wird auch viel übersichtlicher. Außerdem geht es schneller: Kunden müssen keine Münzen zusammenkramen, und den Verkäufern bleibt die Berechnung und Herausgabe des Rückgeldes erspart.

Außerdem würde ein Einkauf via Smartphone bestens dokumentiert bleiben. Kassenbons und damit auch jede Menge Papier würden also überflüssig, und man hätte alles auf einem Blick abgespeichert — ohne Sammeln und Abheften. Es ist viel überschaubarer, und das wiederum hilft dabei, seine Ausgaben zu kontrollieren. Ganz nebenbei spart man auch noch Platz.

Nicht zu vergessen: das Bezahlen per Smartphone könnte sicherer sein als Bargeld. Selbstverständlich müsste das Bezahlsystem so ausgeklügelt sein, dass nur die Person selbst hineinkommt und es keine Sicherheitslücken gibt. Aber ein Taschendieb würde dann leer ausgehen.