Erkelenz-Katzem: Viel nasse Haut beim „Spiel ohne Grenzen”

Erkelenz-Katzem: Viel nasse Haut beim „Spiel ohne Grenzen”

Zum ersten Mal hieß es am Nysterbach „Spiel ohne Grenzen”. Die Katzemer Löschgruppe hatte zum lustigen Wettkampf eingeladen, sieben Teams, darunter auch zwei Frauenmannschaften, waren gekommen.

Antreten mussten sie in so alltagstauglichen Disziplinen wie Bierkastenstapeln, Tabletts auf Rundballen jonglieren oder löcherige Wassereimer über Hürden schleppen. Dabei hatten nicht nur die sechsköpfigen Teams ihre Freunde, sondern auch die Zuschauer, die bei gutem Wetter zahlreich erschienen waren.

Da die meisten der Disziplinen irgendwie mit Wasser zu tun hatten, kam kaum ein Teilnehmer mit trockener Haut davon. Neben der Löschgruppe Katzem war ein Team der Viktoria angetreten, eine Abordnung der Knallbonbons, der Katzeköpp, der Schwarzen Husaren aus Kückhoven sowie der Freiwilligen Feuerwehr Körrenzig und der Baaler Provinzial-Geschäftsstelle. Am Ende setzte sich mit dem Team Katzem.de die örtliche Jugend durch.

Das traditionelle Power-Wochenende in Katzem bleibt weiterhin bestehen, betonte Willi Kaulhausen von der Löschgruppe Katzem, um etwaigen Vermutungen sofort den Wind aus den Segeln zu nehmen. Vielmehr werde das „Spiel ohne Grenzen” in Zukunft das Angebot erweitern. Denn Eines ist klar: Das waren nicht die letzen Spiele ohne Grenzen auf dem Bolzplatz Zum Eichhof. Das Power-Wochenende, mit einer Oldtimer-Rallye im Mittelpunkt, wird weiterhin mit den Katzeköpp zusammen organisiert.