Heinsberg: Stets ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte der Menschen

Heinsberg: Stets ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte der Menschen

Im Kreis der Genossinnen und Genossen begrüßte SPD-Ortsvereinsvorsitzender Hans-Josef Voßenkaul beim Neujahrsempfang als besonderen Gast den SPD-Landtagskandidaten Michael Stock und entschuldigte den krankheitsbedingt verhinderten Bundestagskandidaten Norbert Spinrath.

Im Mittelpunkt stand an diesem Morgen Lambert Rebig aus Aphoven. „1959 ist der Beginn einer langen Freundschaft zwischen Lambert Rebig und der SPD”, stellte Voßenkaul fest.

Eintrittsdatum war der 1.1. im Jahr des Godesberger Programms der SPD, das allerdings erst im November verabschiedet worden sei und daher Lambert Rebig wohl nicht bei seiner Entscheidung beeinflusst habe, so der Ortsvereinsvorsitzende.

Der Jubilar, den Voßenkaul wohl zu Recht als „umtriebig” und bekannt wie ein „bunter Hund” bezeichnete, habe nie ein Hehl aus seiner sozialdemokratischen Parteizugehörigkeit gemacht, was auch der SPD vor Ort zugute gekommen sei. Immer habe er ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen und sei in zahlreichen Vereinen engagiert.

Seit mehr als 20 Jahren vertritt er die SPD im Rat der Stadt Heinsberg und leitete bereits nach der letzten Kommunalwahl die erste Ratssitzung als Alterspräsident.

Auch wenn er der Kandidatenaufstellung in zwei Wochen nicht vorgreifen wolle, deute alles darauf hin, dass dies wohl auch im neuen Rat die Aufgabe von Lambert Rebig sein werde.

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