Hückelhoven: Städtepartnerschaft mit Breteuil: Begegnungen und gemeinsame Interessen

Hückelhoven: Städtepartnerschaft mit Breteuil: Begegnungen und gemeinsame Interessen

Sie funktioniert, die Städtepartnerschaft zwischen Hückelhoven und Breteuil in der Normandie in Nordfrankreich, nämlich in den Begegnungen der Menschen, wie sie nun wieder stattfanden.

Mehr als 60 Hückelhovener fanden überaus herzliche Aufnahme zum viertägigen Partnerschaftstreffen in Breteuil, das in den Städten jährlich wechselnd im Frühsommer stattfindet.

Den großen Freundschaftsabend nahm Breteuils Bürgermeister Gérard Chéron zum Anlass, daran zu erinnern, dass die Städtepartnerschaft seit inzwischen 23 Jahren lebendigen Bestand hat, 1987 von den Bürgermeistern Maurice Duchossoy und Paul Ginnuttis begründet.

Schulen und Sportvereine

Und dass Partnerschaft im Jahr 2010 lebt, bewies Hückelhovens Erster Beigeordneter Helmut Holländer in seiner Dankadresse, in der er mehr als ein halbes Dutzend Begegnungen auflistete, die von Schulen und Sportvereinen allein in diesem Jahr absolviert werden.

Vor allem aber an die von den jeweiligen Partnerschaftsvereinen unter der Leitung von Claude Lempereur, Breteuil, und Martin Kremer, Hückelhoven, organisierten. Bei denen sich sowohl Gérard Chéron als auch Helmut Holländer herzlich bedankten.

Auch Kunst spielt dabei eine Rolle, es gab bereits Ausstellungen des Hückelhovener Kunstvereins Canthe und seiner Mitglieder in Breteuil. So waren auch nun wieder mehrere Canthe-Mitglieder, darunter Vorsitzender Dr. Hans Latour, in der Partnerstadt.

Bunter wird auch der Stadtpark in Breteuil, vor allem wird er größer, er wird erweitert um Spielflächen für Kinder und Pflanzbeete, die in unterschiedlichen Gewächsen und Farben in Schmetterlingsform die Ortschaften des Kantons Breteuil visualisieren. Man verabschiedete sich herzlich - der Gegenbesuch 2011 ist schon terminiert.

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