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Jülich: Zur Pause riechts nach Sensation

Jülich : Zur Pause riechts nach Sensation

Nach fast vier Stunden hochdramatischem Tischtennis hat der TTC Jülich auch am zweiten Spieltag der Bundesliga gegen Meisterschaftsanwärter TTF Ochsenhausen den Kürzeren gezogen.

Obwohl der TTC erneut auf seinen Spitzenspieler Lars Hielscher verzichten musste, bot das Quartett, das in den Doppeln durch Adel Massaad komplettiert wurde, eine ansprechende Leistung.

Nach den Doppeln war Gleichstand, und Hielscher gab seine beiden Einzel aus taktischen Gründen kampflos ab. Kishikawa bot gegen Weltklassespieler Crisan eine Top-Leistung, verlor dennoch knapp.

Freitas münzte gegen seinen Landmann Oteiro ein 0:2 in einen Sieg um, und Kishikawas erster Einzelerfolg in der Bundesliga - 3:2 gegen Mazunov - machte Jülich sogar Hoffnung auf einen doppelten Punktgewinn. Doch Freitas Niederlage gegen Gerell und Kosowskis Last-Minute-Pleite gegen Monteiro besiegelten die unglückliche Niederlage.