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Düren: Werscheck-Team nun gegen Wuppertal

Düren : Werscheck-Team nun gegen Wuppertal

3:0 über VV Leipzig, der Einzug in das Viertelfinale des DVV-Pokals stellte für Volleyball-Bundesligist Evivo Düren kein größeres Problem dar.

25:23, 25:19, 25:23 lauteten die Satzergebnisse. Nun muss sich Düren in der Runde der letzten Acht mit Bayer Wuppertal auseinandersetzen (3:0 gegen Dachau).

Trainer Bernd Werscheck hatte am Samstagabend sein Team gegenüber dem Auswärtssieg bei Bayer Wuppertal gleich auf drei Positionen verändert: Für Ilja Wiederschein stellte Björn-Arne Alber zum ersten Mal in der laufenden Saison vom Anpfiff an die Bälle auf seine Angreifer.

Sven Anton und Heriberto Quero saßen ebenfalls auf der Bank. Für sie rückten Tim Elsner und Christian Dünnes in die Anfangsformation. Dass der Venezolaner nur im Trainingsanzug auf der Bank saß, überraschte, aber: Werscheck verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf seinen Diagonalangreifer. Nur vorsorglich, wie der Trainer betonte: „Gegen Mendig spielt Heriberto nächsten Samstag wieder!”

Der Evivo-Motor stotterte angesichts der praktisch neuformierten Formation - bis auf Routinier Boris Zorica alles Youngster - zu Beginn der Partie denn auch. 2:5 lag der Gastgeber vor gut 550 Zuschauern zurück, setzte sich dann 11:7 ab, gestattete Leipzig eine 21:20-Führung, ehe Evivo den Sack zumachte.

Satz 2 schien eine klare Sache zu werden: 12:3 nach wenigen Minuten. Evivo wurde aber nachlässig, ließ Leipzig auf 14:12 herankommen, ehe Elsner & Co zum 25:19 schmetterten und blockten.

Im letzten Abschnitt lag Düren nach ausgeglichenem Beginn immer in Führung, hätte ihn bei konsequentem Spiel auch deutlicher gewinnen können.