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Volleyball-Bundesligist: Das Trainerteam der Powervolleys Düren ist komplett

Volleyball-Bundesligist : Das Trainerteam der Powervolleys Düren ist komplett

Der Volleyball-Bundesligist SWD Powervolleys Düren setzt auf der Trainerbank auf Kontinuität: Co-Trainer Björn-Arne Alber bleibt an Bord und unterstützt weiterhin Cheftcoach Rafał Murczkiewicz.

Björn-Arne Alber ist vor 20 Jahren als Spieler nach Düren – und ist geblieben. Der 40-Jährige und die Verantwortlichen der Powervolleys Düren haben sich darauf geeinigt, die erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen.

„Das ist eine tolle Neuigkeit, dass Björn-Arne weiter zum Team gehört. Das habe ich mir gewünscht“, sagt Murczkiewicz. „Björn-Arne ist schon so lange ein wichtiger Teil dieses Teams. Es ist gut, dass das auch weiterhin so ist.“

Alber, der ehemalige Zuspieler, unterstützt die Powervolleys weiter nebenberuflich in den Abend-Trainingseinheiten und an Spieltagen. „Wenn ich den Erfolg mal außen vor lasse, den wir in der vergangenen Saison hatten (Platz 3), dann muss ich sagen, dass die Zusammenarbeit mit der Mannschaft enorm viel Spaß gemacht hat. Das Team bleibt im Kern zusammen. Deswegen freue ich mich auf die neue Saison“, sagt Alber.

Der Volleyball-Bundesligist geht damit mit einem drei Mann starken Trainerteam in die neue Saison. Neben Chefcoach Rafał Murczkiewicz und Alber gehört auch der neue Co-Trainer und Scout Kamil Kwieciński dazu.

Wie genau die Rollenverteilung im neuen Trainerteam aussehen wird, soll sich in der Saisonvorbereitung zeigen. „Wir haben genug Aufgaben und können unsere Arbeit jetzt weiter optimieren“, sagt Alber. Murczkiewicz und er hätten eine sehr ähnliche Vorstellung davon, wie das Volleyballspiel ihres Teams aussehen soll. „Wir ergänzen uns außerdem sehr gut“, schildert der Cheftrainer.

Kapitän Michael Andrei beschreibt das so: „Björn-Arne ist der Ruhepol in unserem Trainerteam. Er kann Rafał auch mal beruhigen. Und er sieht ungemein viele Details während des Spiels, die er uns dann mitteilt. Wir haben da ein ungemein gutes Gespann am Start.“

(red)