Volleyball-Bundesliga: Ladies haben Unterlagen zur Spiellizenz eingereicht

Volleyball-Bundesliga : Ladies haben Unterlagen zur Spiellizenz eingereicht

Die Verantwortlichen der Ladies in Black Aachen haben fristgerecht zum 2. September Unterlagen für die nächste Stufe des Lizenzierungsprozesses für die kommende Saison bei der Volleyball-Bundesliga eingereicht.

Das bestätigte Dieter Ostlender, Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH der Ladies in Black, auf Anfrage. „Die Unterlagen sind fristgerecht eingereicht worden.“

Keine Stellungnahme wollte Ostlender dagegen zur Frage abgeben, ob die notwendigen Unterlagen angesichts der erst kürzlich aufgekommenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten auch komplett eingereicht wurden und ob die Volleyball-Bundesliga den Ladies in Black Aachen eine Nachfrist eingeräumt habe, für den Fall, dass eventuell fehlende Unterlagen noch nachzureichen sind. „Dazu sage ich nichts“, meinte Ostlender lapidar.

Trotz der Vertragsauflösung mit Jana-Franziska Poll „aus wirtschaftlicher Vorsicht“, wie es in einer Pressemitteilung der Ladies hieß, wird Aachen – wie geplant – erneut international antreten: Der Rückzug des Teams aus dem CEV Challenge Cup hätte eine Strafe über 20.000 Euro durch den internationalen Verband zur Folge gehabt.

(rom)
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