Aachen: Die „Ladies“ können auch im Tiebreak siegen

Aachen: Die „Ladies“ können auch im Tiebreak siegen

Selbst drei Spieltage vor Ende der Hauptrunde ist die Volleyball-Bundesliga immer noch für eine Premiere gut: „Es war wichtig, dass wir die Punkte geholt haben und dass wir uns endlich einmal in einem Tiebreak durchgesetzt haben“, zog Marek Rojko, Trainer der „Ladies in Black“ Aachen, ein positives Fazit nach dem Auftritt seiner Mannschaft bei den Volleystars Thüringen.

Mit 3:2 (25:23, 22:25, 27:25, 21:25, 18:16) setzte sich sein Team in Suhl durch und entschied eine Partie für sich, die weniger von der spielerischen Qualität als von der Spannung lebte.

Dabei mussten die Aachenerinnen erneut auf Mittelblockerin Ivona Svobodnikova (Schulterprobleme) verzichten, aber auch Außenangreiferin Srna Markovic konnte wegen Schmerzen im Ellbogen nicht eingesetzt werden. „Das war die Chance für Dora Grozer, von Anfang an zu spielen. Sie hat ihren Job hervorragend gemacht“, freute sich Aachens Coach über eine zweite Saisonpremiere.

(rom)
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