Aachen: Benefizspiel zum Abschied: Bednarova will „zeigen, dass Sport verbindet“

Aachen: Benefizspiel zum Abschied: Bednarova will „zeigen, dass Sport verbindet“

Sie will etwas zurückgeben: Karolina Bednarova, langjährige Kapitänin des Volleyball-Bundesligisten „Ladies in Black“, lädt Freunde und Wegbegleiter für den guten Zweck am 4. Juli in die Halle Rombachstraße ein. Wen sie für das All-Star-Benefizspiel gewinnen konnte, hat sie Roman Sobierajski verraten.

Sie veranstalten am Samstag in der Sporthalle an der Rombachstraße in Aachen ein Benefizspiel anstelle eines Abschiedsspiels zum Ende ihrer Profikarriere. Wie ist der aktuelle Stand?

Bednarova: Bislang sind im Vorverkauf 150 Eintrittskarten weggegangen. Es wird also auch noch Tickets an der Tageskasse geben. Im Vordergrund soll der gemeinsame Spaß stehen, und wichtig ist natürlich auch, dass der gesamte Erlös den Aachener Engeln für ihr Engagement zugutekommt.

Nach welchen Kriterien haben Sie die beiden Teams zusammengestellt, und werden Sie selbst in beiden spielen?

Bednarova: Für mich selbst habe ich ein Trikot für beide Mannschaften drucken lassen. Die Teams bestehen aus Freunden und Wegbegleitern, die nicht alle einen Volleyballhintergrund haben. Es sind auch Politiker dabei wie der Stolberger Bürgermeister Tim Grüttemeier oder der frühere Alemannia-Profi Kai Michalke. Wir wollen zeigen, dass Sport die Menschen verbindet.

Wird dieses Benefizspiel eine einmalige Aktion oder soll es ein fester Termin im Kalender werden, quasi ein permanentes Abschiedsspiel?

Bednarova: Ich freue mich erst einmal, wenn dieser Tag wie geplant funktioniert und möglichst viel für den Einsatz der Aachener Engel zusammenkommt. Aber ich fände es natürlich auch toll, wenn das keine einmalige Aktion bliebe.

(rom)
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