Aachen: Aus für die „Ladies in Black“ im Viertelfinale

Aachen: Aus für die „Ladies in Black“ im Viertelfinale

Das Viertelfinale war für die „Ladies in Black“ Aachen Endstation. Der SC Potsdam setzte sich mit 3:1 (25:17, 26:28, 20:25, 25:21) durch und trifft auf Schwerin. Das andere Halbfinale bestreiten Stuttgart und Vilsbiburg.

Im ersten Satz hatten die „Ladies“ wenig zu bestellen, der Potsdamer Angriff stellte die Aachener Feldabwehr vor große Probleme. Der Drei-Punkte-Rückstand aus der Frühphase des Satzes war nicht mehr aufzuholen, die Gäste setzten sich klar durch und gingen in Führung.

Im zweiten Durchgang war das Team von Trainerin Saskia van Hintum dann vor 585 Zuschauern wieder hellwach und zeigte das Gesicht mit den großen kämpferischen Qualitäten. Die „Ladies“ eroberten beim Stand von 19:18 erstmals die Führung in diesem Satz, erarbeiteten sich zwei Satzbälle, die nicht genutzt werden konnten, wehrten einen Satzball ab und setzten sich mit 28:26 durch.

Nach der Zehn-Minuten-Pause zogen die Gäste erneut deutlich davon, Aachen wehrte zwar noch zwei Satzbälle ab, musste dann aber durch Acosta das 1:2 hinnehmen.

Im letzten Durchgang begegneten sich beide Teams wieder auf Augenhöhe, die Führungen wechselten ständig. Bei 20:20 stand die Partie auf des Messers Schneide. Bei 21:23 nahm Aachens Trainerin eine Auszeit, bei 21:24 die letzte, doch die Maßnahme fruchtete nicht mehr.

(jan/rom)