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Karlsruhe: Tischtennis: Keen und Saive brechen völlig ein

Karlsruhe : Tischtennis: Keen und Saive brechen völlig ein

Jetzt hat es auch die SIG Combibloc Jülich/Hoengen erwischt. Am vierten Spieltag verlor der bis dahin verlustpunktfreie Spitzenreiter der Tischtennis-Bundesliga beim Aufsteiger TTC Karlsruhe-Neureut in dieser Höhe sensationell mit 2:6.

Es war ein Tag, an bei den Gästen nichts zusammen passte. Jülich/Hoengen Im oberen Paarkreuz gabs für Trinko Keen und Philippe Saive, die zuvor in dieser Saison ausschließlich brilliert hatten, nur Prügel.

Vier Spiele, vier Niederlagen. Gegen Zoltan Fejer-Konnerth und Maksim Chmyrew. Gegen Spieler also, die in Jülich und Hoengen aussortiert worden waren.

„Die haben überhaupt nichts zustande gebracht”, fasste Geschäftsführer Josef Steffens die Vorstellung seiner Top-Leute zusammen. „Aber wenn wir am Sonntag in Ochsenhausen punkten, stimmt die Richtung wieder.”

Zumal bis dahin auch die Probleme im unteren Paarkreuz wieder behoben sein müssten. Denn während sich He Ruining in guter Verfassung präsentierte und den einzigen Punkt in den Einzeln holte, zeigte es sich doch, dass Tomasz Krzeszewski die Trainings-Zwangspause noch nicht überwunden hatte.

Der Pole plagte sich in den letzten beiden Wochen mit Rückenschmerzen herum und konnte erst am Wochenende wieder trainieren. Zuwenig für Neureut.