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Düren: Schwarze Serie beim Lieblingsgegner beenden

Düren : Schwarze Serie beim Lieblingsgegner beenden

Bayer Wuppertal im Blick, das Pokalfinale im Sinn. Gleich zwei Aufgaben warten am Samstagabend auf die Mannschaft von Evivo Düren, geht es nach Trainer Mirko Culic.

Die erste Aufgabe lautet schlicht und einfach: Sieg beim Tabellenneunten der Volleyball-Bundesliga. Ein schwieriges Unterfangen. Denn nur zwei Punkte liegt das Team von Wuppertals Trainer Jens Larsen hinter dem achten, dem letzten Play-off-Platz.

Da kommen die Volleyballer von der Wupper, deren Hauptsponsor zum Saisonende den Geldhahn zudreht, um einen Heimsieg nicht umhin. Zwar muss Culic aller Voraussicht nach auf seinen Mittelblocker Vladimir Rakic verzichten, der sich gegen Generali Haching an der Schlaghand verletzt hat, doch setzt der Coach auf die guten Leistungen des Ligafünften in den vergangenen beiden Partien.

In ihnen mussten die Dürener allerdings den Gegnern nach den letzten Ballwechseln zum Sieg gratulieren, doch lassen die Darbietungen seiner Schützlinge Culic hoffen, dass die Wuppertaler ihre schwarze Heimserie gegen Evivo nicht beenden werden: „Wenn wir spielen wie gegen den SCC Berlin und Unterhaching, dann werden wir auch gewinnen.”

Ein Erfolg in Wuppertal wäre auch vor dem Hintergrund, dass Evivo am 9. März im Endspiel um den DVV-Pokal steht, nicht schlecht: „Das wäre sehr wichtig für unser Selbstvertrauen”, sagte Culic. Und so lautet die zweite Aufgabe für Evivos Spieler: Die drei folgenden Partien sind die Generalproben für das Finale.