Volleyball 3. Liga PTSV Aachen Gievenbeck

Volleyball : PTSV fährt selbstbewusst nach Münster

Nach dem ersten Heimerfolg wollen die Drittliga-Volleyballer auch beim TSC Gievenbeck punkten. Vorfreude bei den Regionalliga-Frauen des PTSV.

DRITTE LIGA

Gievenbeck – PTSV Aachen: Der erste Heimerfolg verhalf den Drittliga-Volleyballern zu neuem Selbstbewusstsein. Jetzt soll auch der erste Auswärtssieg folgen. „Wir kennen die meisten Spieler, wissen, was jeder einzelne kann“, sagt Diagonalspieler Johannes Sülldorf über den nächsten Gegner Gievenbeck. Gegen die Münsteraner möchte die PTSV-Sechs vor allem die Aufschläge betreffend „eine ähnlich gute Leistung wie gegen Mondorf bringen und den Gegner unter Druck setzen“, um erneut erfolgreich zu sein. „Wir versuchen, die Schwachpunkte bei Gievenbeck herauszufiltern, haben uns taktisch intensiv vorbereitet“, erklärt Sülldorf. Einziges Manko am Samstagabend: „Wir werden leicht geschwächt in die Partie gehen. Die Wechselmöglichkeiten sind nicht so breit gefächert. Uns stehen beruflich bedingt nur neun Spieler zur Verfügung.“

REGIONALLIGA

PTSV Aachen II – FCJ Köln (Sa., 17.00, Sandkaulstraße): „Soweit ich weiß, sind die Junkersdorfer sehr stark. Das zeigt sich allein schon an der knappen 2:3-Niederlage gegen den TVA Hürth II, der in meinen Augen das stärkste Team der Liga stellt“, warnt PTSV-II-Spielertrainer Niklas Rademacher vor dem kommenden Heimspielgegner. „Wir freuen uns auf jeden Fall auf unsere erste Partie vor heimischem Publikum, und ich bin nach dem Punkt in Bielefeld grundsätzlich positiv gestimmt. Zwar sind wir immer noch nicht vollzählig, aber mit Tobias Gülker steht zumindest ein weiterer Mittelblocker wieder zur Verfügung“, so Rademacher. Es komme darauf an, „unser Spiel zu machen und vor allem im Bereich Aufschlag/Annahme konstant druckvoll zu agieren. Dann sehe ich Chancen auf Punkte“.

FRAUEN, REGIONALLIGA

PTSV Aachen II – FCJ Köln II (Sa., 20.00, Sandkaulstraße): „Wir hoffen auf einen guten Start zu Hause. Die Stimmung im Training ist super“, berichtet PTSV-II-Trainerin Martina Schudoma, die sich auf das Heimspiel gegen FCJ Köln II freut. „Bis auf Laura Hillebrand sind am Samstagabend alle an Bord“, plagen Schudoma auch kaum Personalsorgen. „Der FCJ ist ein unbequemer Gegner, die Junkersdorferinnen spielen einen sehr langsamen Volleyball. Wir wollen unseren Größenvorteil im Block nutzen und die ersten Punkte einfahren.“ (kte)

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