Aachen: „Ladies in Black“ verlieren erst im Finale

Aachen: „Ladies in Black“ verlieren erst im Finale

Am Ende konnte der VC Wiesbaden den Siegerpokal beim ersten „NetAachen-Cup“ in die Luft stemmen. Der Ligakonkurrent hatte die „Ladies in Black“ Aachen im erwarteten und erhofften Finale mit 25:22 und 25:17 geschlagen und sich somit den Sieg gesichert.

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Im ersten Halbfinale hatte die Mannschaft von Trainerin Saskia van Hintum den belgischen Meister Asterix Kieldrecht mit 25:22 und 25:19 geschlagen und dabei gezeigt, dass die „Ladies“ zweieinhalb Wochen vor dem Saisonstart spielerisch schon recht weit sind. Zudem konnten die Aachenerinnen nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen: Tessa Polder und Libera Kirsten Knip fehlten ebenso nach Einsätzen für ihre Nationalmannschaft wie Anna Kalinovskaya. Lindsay Dowd war ebenso verletzungsbedingt nicht einsetzbar wie Jelena Junjic. Die Wiesbadenerin hatten sich mit einem Zweisatz-Sieg über Charleroi für das Finale qualifiziert. Im Kader des belgischen Klubs steht die Enkelin von Luc Humblet, Aufstiegstrainer der „Ladies“.

(rom)
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