Sparkassen-Hallencup: Kann Alemannia Aachen den Titel verteidigen?

Sparkassen-Hallencup: Kann Alemannia Aachen den Titel verteidigen?

Das Hallenspektakel eröffnen einmal mehr die Frauen in der Region Aachen/Düren/Heinsberg. Am Samstag, 15. Dezember, werden die verbleibenden vier Kandidaten für die Endrunde am 12. Januar 2019 ermittelt.

In Vorrunden-Gruppe A begegnen sich in zweieinhalb Wochen in Oberbruch Landesliga-Schlusslicht Kohlscheider BC, die ebenfalls in der Landesliga spielenden Sportfreunde Hörn und TV Konzen, sowie die beiden Bezirksligisten Falke Bergrath und Borussia Derichsweiler.

Als klarer Favorit geht in der Vorrunden-Gruppe B Ausrichter und Landesligist VfR Unterbruch ins Rennen. Den Unterbrucherinnen gegenüber stehen vier Bezirksligisten: Landesliga-Absteiger SC Stetternich, SCB Laurenzberg und die Aufsteiger SV Schwanenberg und Soccerlife Düren.

Ein Durchmarsch der Gastgeberinnen würde sie zur Endrunde in der Don-Bosco-Halle in die zweite Finalgruppe spülen. Dort treffen der Erste der Vorrunden-Gruppe B und der Zweite der Vorrunden-Gruppe A auf die bereits gesetzten Teams von Regionalligist Alemannia Aachen und Mittelrheinligist TuS Jüngersdorf-Stütgerloch. Die von Dietmar Bozek betreuten Aachenerinnen gehen als Titelverteidiger beim Hallencup ins Rennen.

Doch Guido Herzberg, Trainer des VfR Unterbruch, warnt vor Nachlässigkeiten: „Mit Schwanenberg, Laurenzberg und Stetternich haben wir in der Halle schon einige knackige Spiele erlebt. Das sind schon sehr gute Hallenteams. Wir müssen es mit 100 Prozent angehen, denn wir wollen in die Endrunde kommen.“

Ebenfalls gesetzt sind auf der anderen Seite in der ersten Finalgruppe Regionalliga-Absteiger Sportfreunde Uevekoven und Mittelrheinliga-Aufsteiger SV Viktoria Waldenrath/Straeten. Sie warten auf den Ersten der Vorrunden-Gruppe A und den Zweiten der Vorrunden-Gruppe B.

Generell hat Herzberg festgestellt: „Das Turnier wird immer stärker wahrgenommen. Bei der Endrunde in diesem Jahr waren alle Sitzplätze belegt, und die Zuschauer standen in zweiter und dritter Reihe, um die Spiele verfolgen zu können. So einen Zuschauerzuspruch wünsche ich mir auch für die Vorrunde, die Teams setzen alles daran, um am Finaltag dabei zu sein.“

Mehr von Aachener Zeitung