Fußball: „Ein ganz besonderes Erlebnis“ für Gjorgji Antoski

Fußball : „Ein ganz besonderes Erlebnis“ für Gjorgji Antoski

Für Gjorgji Antoski war es ein Auftritt auf der großen Bühne: 2,47 Millionen Zuschauer haben am Samstagabend „Das aktuelle Sportstudio“ im ZDF verfolgt.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler des Fußball-Mittelrheinligisten 1. FC Düren durfte sich mit Bundesligatrainer Christian Streich vom SC Freiburg an der Torwand messen.

Herr Antoski, mit welchen Eindrücken sind Sie aus Mainz zurückgekehrt?

Antoski: Mit vielen positiven. Es war ein sehr schöner Tag. Ich hatte großes Glück, dass Christian Streich als Stargast in der Show war.

Haben Sie mit ihm ein paar Worte wechseln können?

Antoski: Ja, wir haben uns vor der Show Backstage etwa eine Stunde unterhalten. Er ist genauso sympathisch, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt.

An der Torwand haben Sie den ersten Ball direkt verwandelt. Danach ist Ihnen kein Treffer mehr geglückt. Das Duell Streich gegen Antoski endete 1:1.

Antoski: Vor der Sendung lief es richtig gut, da habe ich ein paar Mal getroffen. Durch die Aufregung war dann alles anders. Unter dem Strich war es aber ein ganz besonderes Erlebnis.

Wie waren die Reaktionen danach?

Antoski: Alle haben sich für mich gefreut. Ich habe sehr viele Nachrichten erhalten. Meine Familie und vier Freunde sind mit nach Mainz gereist und saßen auf der Tribüne.

Moderator Sven Voss hat Ihnen ja quasi im Anschluss eine weitere Einladung in Aussicht gestellt. Werden Sie jetzt jedes Mal von der Mittellinie aufs Tor schießen?

Antoski (lacht): Auf jeden Fall. Ich habe das ja schon öfters probiert. Im Freundeskreis habe ich bereits angekündigt, dass ich bald wieder dabei sein werde.