Aachen/Düren: Lizenzierung der Powervolleys und Ladies in Black für nächste Saison läuft

Aachen/Düren : Lizenzierung der Powervolleys und Ladies in Black für nächste Saison läuft

Die beiden Volleyball-Bundesligisten in der Region, die SWD Powervolleys Düren und die Ladies in Black Aachen, müssen bis zum kommenden Sonntag die Unterlagen für die erste Stufe der wirtschaftlichen Lizenzierung bei der Volleyball-Bundesliga eingereicht haben.

„Wir sind gerade dabei, die Auflagen der wirtschaftlichen Lizenzierung zu erfüllen“, sagt Bastian Heckert, Geschäftsführer der Ladies in Black. Die Dürener Powervolleys sind da bereits einen Schritt weiter: „Wir haben alle Lizenzunterlagen frist- und formgerecht eingereicht“, sagt Gesellschafter und Sponsor Erich Peterhoff. „Wir haben in den vergangenen Jahren die Lizenz ohne Auflagen erhalten. Davon gehen wir auch in der kommenden Spielzeit aus, da sich unsere Situation weiter positiv gestaltet hat.“

In der ersten Stufe müssen von den Vereinen 25 Prozent der zugesagten Sponsorengelder auch tatsächlich nachgewiesen werden, zwei weitere Stufen verlangen den Nachweis von 60 Prozent (bis 30. Juni) beziehungsweise 80 Prozent (bis 30. August). Je zwölf Vereine aus der Männer- und der Frauen-Bundesliga hatten im ersten Schritt den Antrag auf Erteilung der Erstliga-Lizenz gestellt, darunter auch erstmals wieder zwei Aufsteiger: NawaRo Straubing bei den Frauen und die Helios Grizzlys Giesen bei den Männern.

(rom/js)
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