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Alsdorf: Keine Probleme mit dem Standort Alsdorf

Alsdorf : Keine Probleme mit dem Standort Alsdorf

Die ersten Eindrücke des deutschen Daviscup-Teams über ihre sportliche Heimat für die kommende Woche sind positiv ausgefallen.

„Die Bälle und der Platz sind so, wie wir uns das gewünscht haben”, befand Rainer Schüttler vor der Begegnung gegen Israel von Freitag bis Sonntag im Alsdorfer Sportforum.

Der Muskelfaserriss in der Wade behindert ihn nicht mehr. „Ich bin fit”, ließ Schüttler nach dem sonntäglichen Schau-Training wissen, bei dem 3000 Euro zugunsten des Aachener Gehörlosenzentrums zusammen kamen.

Fit ist auch Thomas Haas. „Meine Schulter ist wieder okay, ich spüre sie zwar manchmal noch, aber das ist kein Problem.” Auch Haas hat bei seinem Comeback im „Nationalteam” nach langer Verletzung keine Probleme mit dem Standort Alsdorf. „Es ist natürlich eine ganz normale Tennishalle. Aber wenn hier über 2000 Leute drin sind, wird bestimmt eine prima Stimmung herrschen.”

Bis Mittwochnachmittag muss Teamchef Patrik Kühnen sich entscheiden, wer die Einzel bestreiten wird. Zur Wahl steht neben Haas und Schüttler noch Nicolas Kiefer.

Bei Gegner Israel liegen die Karten auf dem Tisch. Teamchef Amos Mansdorf vertraut im Einzel auf Harel Levy und Noam Okun sowie das Doppel Andy Ram und Jonathan Erlich.