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Köln: Stevens neigt zu Überraschungen

Köln : Stevens neigt zu Überraschungen

Der närrische Gruß geht auch mit niederländischem Akzent locker von den Lippen. „Kölle Alaaf”, grüßt Huub Stevens aufgeräumt - weniger wegen Altweiberfastnacht, als vielmehr aufgrund der jüngsten Ergebnisse.

Und doch bereiten ihm die 13 Tore in den beiden letzten Partien auch Sorgen. „Ich hoffe, dass das 8:1 gegen Burghausen in der Relation richtig bewertet wird, denn dafür haben wir auch nur drei Punkte kassiert”, sagt der Coach des 1. FC Köln, „es darf jetzt keiner abheben und denken, wir sind Meister und durch.”

Der hohe Sieg hat Selbstvertrauen gegeben, „dass spüre ich, weil alle im Training Spaß haben. Und Spaß ist wichtig im Fußball.” Doch Frankfurt ist am FreitaG ein anderes Kaliber als Burghausen.

„Friedhelm Funkel will mich sicher mit der Aufstellung überraschen, aber vielleicht überrasche ich ja auch ihn - ich habe ja auch Alternativen”, verweist Stevens nur darauf, dass der Kader unverändert gegenüber dem letzten Spiel sein wird. Offen ist lediglich, ob Marius Ebbers (muskuläre Probleme) dazugehört.