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Köln: Rapolder rückt näher an die Mannschaft heran

Köln : Rapolder rückt näher an die Mannschaft heran

Beim 1. FC Köln hat sich die Umgangsform verändert. „Wir müssen einfach mehr das Kommunizieren pflegen”, stellte Uwe Rapolder fest und handelte. Spontan verlegte der Trainer sein Büro im Geißbockheim von der ersten Etage runter in den Spielertrakt.

Man rückt in diesen Tagen beim FC also enger zusammen. Was angesichts der sportlichen Situation auch als dringend notwendig erscheint. Zumal die „Geißböcke” am Samstag mit Schalke 04 einen Gegner haben, der nicht zur Kategorie „die hauen wir weg” gehört. Aber Rapolder ist sich sicher, dass seine Spieler sich richtig reinhängen: „Die werden 100 Prozent marschieren.”

Was angesichts der Fakten auch das Mindeste ist, was die gut 50.000 Zuschauer im ausverkauften RheinEnergie-Stadion erwarten dürfen. Nach einem Punkt aus den letzten sieben Spielen ist der FC auf Tabellenplatz 15 abgelangt. Darunter ist nur noch die Abstiegszone.