Mönchengladbach: Nicht nur Freude für Rückkehrer Asanin

Mönchengladbach: Nicht nur Freude für Rückkehrer Asanin

Rank und schlank ist er immer noch - auch wenn Sladan Asanins Profikarriere als Fußballer beendet ist. Am Sonntag wird der Kroate sich das Spiel seines ehemaligen Klubs gegen Hertha BSC anschauen.

Aus privatem und auch beinah beruflichem Interesse. Letzteres in spe: „Ich werde demnächst meine Prüfung als Spielerberater ablegen”, erzählt der ehemalige Abwehrspieler, der von 1998 bis 2004 für Mönchengladbach spielte.

Am Donnerstag besuchte er gemeinsam mit seinen beiden Kindern das Borussen-Stadion - an seinem 38. Geburtstag. Zum Feiern ist ihm grundsätzlich nicht zumute. Auch ein Prozess hat ihn in die alte Fußball-Heimat geführt. Ein Nobel-Auto, dass er dort gekauft hatte, entpuppte sich als geklaut. Auto weg, Geld weg.

Aber immerhin die Vorfreude darauf, demnächst weiterhin im Bereich Fußball arbeiten zu können. Fit genug wäre „Ascho” auch noch zum Fußballspielen. Aber „mein Sprunggelenk machte nicht mehr mit. Schade, ich hatte noch einige Angebote.” Auch aus der Heimat in Kroatien. „Da sind´s jetzt 33 Grad.” Auch eine angenehme Konstellation, seine Karriere ausklingen zu lassen.

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