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Mönchengladbach: Gladbachs Korzynietz verspricht Besserung

Mönchengladbach : Gladbachs Korzynietz verspricht Besserung

Fast eine Woche lang hat er Prügel einstecken müssen. Die entnervte Reaktion von Bernd Korzynietz: „Zum Schalke-Spiel möchte ich nichts mehr sagen.”

Borussia Mönchengladbachs Rechtsverteidiger war als einer der Hauptschuldigen für die Gegentore bei der 1:2-Niederlage gemacht worden.

Einen Entlastungszeugen fand der zum Defensiv-Spieler umgeschulte Stürmer ausgerechnet in Schalke-Trainer Jupp Heynckes.

„Korzynietz musste auch die ganze rechte Seite beackern.” Nein, nein - „bestochen habe ich ihn nicht”, schmunzelt Korzynietz über die Aussage seines Fürsprechers.

Ansonsten aber ist er eher selbstkritisch, sieht keinen Taktikfehler. „Es war ein schlechtes Spiel von mir. Ich kann es besser.”

Das kann er am Sonntag im Heimspiel gegen Borussia Dortmund beweisen. Denn sein Trainer zweifelt nicht an Korzynietz neuer Heimat. „Auf der Position ist er ins Team 2006 gekommen.”

Zudem sah Holger Fach auch bei Ivo Ulich und Sladan Asanin eine Mitschuld. Deshalb kann er über das Märchen „Bernd allein auf der rechten Seite” nur lachen. „Das ist Blödsinn: Man spielt nie irgendwo alleine.”

Die Übersetzung: Es muss verschoben werden. Schön für Milan Obradovic. Der springt für Jeff Strasser (Gelbsperre) ein. Und ist nicht alleine.