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Aachen: Erstes Gespräch mit Manager Schmadtke

Aachen : Erstes Gespräch mit Manager Schmadtke

Das Grundgerippe steht, der neue Tivoli schießt allmählich aus dem Boden. Das ist nicht die einzige Baustelle bei Alemannia Aachen, und so trafen sich am Donnerstagnachmittag Manager Jörg Schmadtke, Geschäftsführer Frithjof Kraemer und Dr. Jürgen Linden zum Meinungsaustausch.

„Es war ein gutes offenes, sachliches und emotionsfreies Gespräch”, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende nach dem zwei Stunden auf der Geschäftsstelle. Die Herren diskutierten „alle Fragen, die die Familie Alemannia betreffen”. Innerhalb der Familie gibt es einiges zu klären. Die Vergangenheit spielte eine Rolle, der Umgang miteinander, die sportlichen Perspektiven - aber auch der unbefriedigende sportliche Ist-Zustand. Die Lage wurde aus den unterschiedlichen Blickwinkeln ausgeleuchtet.

„Es war ein Austausch mit Tiefgang”, urteilte Frithjof Kraemer am Abend. Zu Details wollte sich die Gruppe nicht äußern.

Die Herren haben sich wieder verabredet. Zeitnah werde das Gespräch fortgesetzt. „Wir müssen noch eine Reihe Aspekte vertiefen”, sagt Linden. Verabredet ist, so der Oberbürgermeister, dass die Frage, ob der auslaufende Vertrag mit Jörg Schmadtke verlängert wird, bis zum Ende der Hinrunde geklärt werde. Die Entscheidung werde noch in diesem Jahr fallen.