1. Sport
  2. Fußball
  3. Bundesliga

Köln: Alex Bade steht zwischen den FC-Pfosten

Köln : Alex Bade steht zwischen den FC-Pfosten

Sie wollten ab dem letzten Samstag die Chance nutzen, „vieles vergessen zu machen”, hatte Libero Thomas Cichon vor dem Gastspiel des 1. FC Köln in Frankfurt angekündigt.

Drei Spiele in einer Woche, da sollte auch die Position des Trainers gestärkt werden. Der erste Versuch der Chancennutzung ging daneben - 0:2 bei der Eintracht, Tabellendrittletzter.

Dienstag Abend steht der nächste auf dem Programm: In der zweiten Runde des DFB-Pokals haben die „Geißböcke” Termin bei den Amateuren des VfL Wolfsburg (19.30 Uhr). Im FC-Etat ist das Erreichen der dritten Runde fest eingeplant.

Und wieder steht die Trainerfrage an. Verliert der FC erneut, wird die Luft für Friedhelm Funkel dünn. Konkret wollte Manager Andreas Rettig dies nicht bestätigen, sagte aber: „Wir wissen, was wir zu tun haben, wenn es nicht klappt; dass wir dann Entscheidungen treffen werden und auch zu begründen wissen.”

Das freilich will er nicht als eine bevorstehende Demission des Trainers verstanden wissen: „Es gibt unzählige Möglichkeiten.”

Im FC-Tor steht Alex Bade - wie im Erstrundenmatch gegen Wolfsburgs Amateure im Vorjahr. Köln gewann mit Mühe 3:1.