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„You never talk alleng“: Wie zwei Ex-Alemannen die Karriere von Robert Leipertz beeinflussten

„You never talk alleng“ : Wie zwei Ex-Alemannen die Karriere von Robert Leipertz beeinflussten

Zu Gast in der neunten Folge unseres Podcasts „You never talk alleng“ ist Robert Leipertz. Der Stürmer des Zweitliga-Tabellenführers SC Paderborn erzählt von den Anfängen seiner Karriere am Tivoli.

Sechs Bundesligaspiele, 197 Zweitligaspiele, 42 Tore, 28 Vorlagen – die Karrieredaten von Robert Leipertz lesen sich mehr als ordentlich. Jetzt schnürt der gebürtige Jülicher nach Stationen bei Schalke 04, dem 1. FC Heidenheim und dem FC Ingolstadt für den SC Paderborn die Schuhe.

„Ostwestfalen ist schöner als ich dachte. Ich hatte das Vorurteil, die Leute hier seien deutlich mürrischer“, sagt er in der aktuellen Folge unseres Podcasts „You never talk alleng“ über den neuen Lebensmittelpunkt. Den Wechsel aus Heidenheim nach Ostwestfalen dürfte der 29-Jährige keine Sekunde bereut haben. Auch wenn er dafür die Zusammenarbeit mit einem weiteren Ex-Alemannen, nämlich Frank Schmidt, beenden musste.

Jener Frank Schmidt sei einer der beiden Trainer, denen er am meisten zu verdanken habe, bekennt Leipertz. Der Zweite: Reiner Plaßhenrich. Es führen also viele Spuren in Leipertz‘ Karriere nach Aachen. Noch ein Beispiel gefällig? „Der alte Tivoli“, sagt der Offensivspieler über einen wichtigen Ort seiner Kindheit.

Der Abschied aus Heidenheim war emotional, der Kontakt zu Frank Schmidt ist nicht abgerissen. „Ich bin unendlich dankbar für die fünfeinhalb Jahre“, sagt Robert Leipertz.

In Paderborn ist er auf den jungen, ambitionierten Trainer Lukas Kwasniok getroffen. „Als wir das erste Mal telefoniert haben, habe ich gedacht: Was ist das für ein verrückter Hund?“, sagt Leipertz über seinen neuen Trainer.

(red)