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„You never talk alleng“, Folge 3: Warum Yannik Bangsow erst nach fünf gehaltenen Elfmetern ins Tor durfte

„You never talk alleng“, Folge 3 : Warum Yannik Bangsow erst nach fünf gehaltenen Elfmetern ins Tor durfte

Berlin, Leipzig, Braunschweig, Köln, wieder Braunschweig und jetzt Aachen: Yannik Bangsow ist viel rumgekommen. Wir stellen den neuen Torhüter von Alemannia Aachen in unserem Podcast „You never talk alleng“ vor.

Yannik Bangsow nennt sich selbst einen „ziemlichen Perfektionisten“. Und der 24-Jährige weiß dabei dass selbst der beste Torwart niemals perfekt ist. So können die eigenen Ansprüche schon mal zum Problem werden.

Die neue Nummer eins von Alemannia Aachen berichtet in der aktuellen Folge unseres Podcasts „You never talk alleng“ von seinem Werdegang. Ins Tor wollte er schon immer, aber in seinem Berliner Jugendverein musste er immer im Feld spielen. Bis eines Tages die beiden Torhüter im Urlaub waren, als ein Pokalspiel anstand. Der kleine Yannik durfte ins Tor und hielt prompt fünf Elfmeter. Der Anfang der Torwartkarriere war gemacht.

Seit dieser Saison steht der gebürtige Berliner nun im Tor der Alemannia, die Ausleihe soll idealerweise dazu führen, dass er am Ende der Saison nach Braunschweig zurückkehrt. Wie geht der junge Mann mit dieser Situation um? Und warum trägt er neon-orangefarbene Handschuhe? Was ist bei den beiden Ecken-Gegentoren gegen Düren schiefgelaufen? Antworten auf all diese Fragen gibt Bangsow in der aktuellen Folge des Podcasts.

Außerdem ordnet unser Alemannia-Experte Christoph Pauli den Saisonstart ein und erklärt, wo die Baustellen beim Team von Trainer Fuat Kilic liegen. Und auch ein Vorgänger von Bangsow im Alemannia-Tor kommt zu Wort: Thorsten Stuckmann. Auch er wechselte einst von Eintracht Braunschweig an den Tivoli.

(tp)