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Alemannia-Podcast „You never talk alleng“: Warum Fuat Kilic gerne ein besserer Schauspieler wäre

Alemannia-Podcast „You never talk alleng“ : Warum Fuat Kilic gerne ein besserer Schauspieler wäre

Da ist sie, die erste Folge des neuen Alemannia-Podcasts „You never talk alleng“. Und Trainer Fuat Kilic spricht nicht nur über Fußball...

Natürlich wünscht Fuat Kilic sich eine ruhigere Saison als im Vorjahr. „Die letzten anderthalb, zwei Jahre waren brutal für den Verein“, sagt der Trainer von Alemannia Aachen. In der Rückrunde konnte der Abstieg aus der Fußball-Regionalliga mit einem Kraftakt vermieden werden. Mit vielen neuen Gesichtern startet die Mannschaft am Freitagabend in Oberhausen in die neue Runde.

Klar, die Spannung steigt. Ich hoffe trotz alledem, dass wir diese gewisse wichtige Lockerheit beibehalten im Spiel, dass wir nicht zu nervös sind“, sagt der Trainer im Gespräch mit den Moderatoren Peter Engels, Christoph Pauli und Thorsten Pracht. „Wir wollen das Spiel genießen, auch wenn es um Punkte geht.“

Als Gewinner der Vorbereitung macht Kilic seinen Linksverteidiger aus. „Lars Oeßwein hat nach seiner langen Verletzungspause in der letzten Saison sehr gut zurückgefunden und vieles verinnerlicht, was wir vor der Sommerpause mit ihm thematisiert haben. Er wirkt sehr frisch, sehr dynamisch“, sagt der Coach. Ebenfalls nach vielen Verletzungen mit aufsteigender Form: Stürmer Jannik Mause. „Das sind schon zwei Spieler, die ins Auge fallen“, sagt Kilic.

Aber der Aachener Rekordtrainer spricht in unserem Podcast „You never talk alleng“ nicht nur über Fußball. Er würde gerne besser schauspielern können in einer Welt, in der nach seiner Wahrnehmung nicht immer von jedem die Wahrheit gesagt wird. Das stört eine ehrliche Haut wie Kilic. Und der Trainer offenbart im Podcast auch, dass er durchaus auch eine romantische Seite hat.