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„You never talk alleng“, Folge 7: Peter Hackenbergs Rezept für Alemannias Zukunft

„You never talk alleng“, Folge 7 : Peter Hackenbergs Rezept für Alemannias Zukunft

Eine klare Linie, möglichst wenige Selbstdarsteller: Im zweiten Teil unseres Podcasts zeichnet Peter Hackenberg ein klares Bild davon, wie sich die Alemannia entwickeln sollte.

Professionell, strukturiert, meinungsstark: So hat sich Peter Hackenberg im ersten Teil des Podcasts „You never talk alleng“ präsentiert. Und das sollte auch in der zweiten Hälfte des Gespräches so bleiben.

„Die richtige Einstellung, Führungspersönlichkeiten, gute Typen, dazu ein oder zwei Glücksgriffe“: So umreißt Hackenberg das Rezept für einen schlagkräftigen Kader, der auch mal am Aufstieg in die Dritte Liga schnuppern könnte.

Die Höhe des Etats ist dabei seiner Meinung nach nicht allein ausschlaggebend. „Wir hatten ein, zwei Jahre, in denen wir oben mitgespielt haben. Und das nicht mit verrückten Kadern, sondern mit der richtigen Zusammenstellung von Menschen“, erinnert er sich an bessere Zeiten am Tivoli.

Die Mannschaft ist das eine, der Geist im gesamten Verein das andere. „Fußball ist ein Magnet für Menschen, die sich selbst darstellen möchten. Man muss schauen, dass man so wenig Menschen in diesem Kreis hat, die sich selbst profilieren wollen“, sagt der langjährige Kapitän von Alemannia Aachen.

Das Wichtigste sei, dass die Personen im Verein nicht gegeneinander arbeiten. „Und das ist ja bei Alemannia in den letzten Jahrzehnten auch immer mal wieder Usus gewesen“, sagt Hackenberg.

In der aktuellen Podcast-Folge spricht der 33-Jährige auch über seine Suspendierung im Jahr 2015 und warum sich die meisten der handelnden Personen danach bei ihm entschuldigt haben.

(red)