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Aachen: Alemannia findet keine Lösung für die Ergebniskrise

Aachen : Alemannia findet keine Lösung für die Ergebniskrise

Noch am Unfallort plädierte Abedin Krasniqi für Milde. „Wir sollten mal die Kirche im Dorf lassen, wir wissen genau, wo wir herkommen“, erinnerte Alemannias Stürmer. 0:1 hatte er gerade mit seinen Kollegen gegen die Zweitbesetzung des VfL Bochum überflüssigerweise verloren. Keine 5000 Zuschauer mehr waren Zeuge der vierten Niederlage in Folge, und die meisten von ihnen stellten am Ende im Chor wütend fest: „Wir haben die Schnauze voll.“

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