Abstimmung: Die Trainer der Legenden-Elf von Alemannia Aachen

Jetzt abstimmen : Die Trainer von Alemannias Legenden-Elf

Stephan Straub fischt den Ball aus dem Winkel, wirft das Leder in die Füße von Reinhold Münzenberg, Pass auf Michel Pfeiffer, der Stephan Lämmermann gekonnt in Szene setzt … Was für ein fiktiver Angriff mit klangvollen Namen! Wir suchen Alemannias Legenden-Elf, und Sie haben die Wahl: Stimmen Sie jetzt ab!

Wir suchen die Besten der Besten der Alemannia und stellen Spieler aus verschiedenen Dekaden vor. Doch diese Fußballer wollen auch trainiert werden. Sie brauchen taktische Anweisungen. Es braucht einen Chef an der Seitenlinie. Ob ruhig und bedacht oder emotional und mit den Armen rudernd: Trainertypen gibt es viele. Auch Aachens Trainerbank hat schon einige Coaches kommen und gehen sehen. Wer von ihnen trainiert Alemannias Legenden-Elf?

Ist es „Mister Alemannia“ Werner Fuchs, der gleich zwei Amtszeiten am Tivoli hatte und mit den Schwarz-Gelben aus der Regionalliga West/Süd-West in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist? Oder Ex-Spieler Michel Pfeiffer, der mit der Alemannia in den 1960er Jahren den Sprung in die Bundesliga schaffte? Jörg Berger übernahm die Aachener in der 2. Bundesliga unter schwierigen finanziellen Voraussetzungen und zog mit ihnen ins DFB-Pokalendspiel ein. Dieter Hecking sorgte während seiner Amtszeit im Uefa Cup für Furore und schaffte nach 36 Jahren die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Fuat Kilic ist Aachens Trainer mit der längsten Dienstzeit am Stück. Sie alle haben ihr Können unter Beweis gestellt. Sie entscheiden, wer die Legenden-Elf trainiert.

„Mister Alemannia“ Werner Fuchs

Werner Fuchs und Alemannia Aachen sind untrennbar miteinander verbunden. Am Tivoli feierte der Trainer seine größten Erfolge, die Alemannia verdankte ihm 1999 die Rückkehr in den Profi-Fußball. Bis heute ist „Mister Alemannia“ bei den Fans unvergessen.

Fuchs wurde am 25. Oktober 1948 in Kaiserslautern geboren. In seiner Heimatstadt begann er auch seine Karriere als Fußballprofi. 1967 unterschrieb er einen Profivertrag beim 1. FC Kaiserslautern, bei den „Roten Teufeln“ kam er aber nur zu einem einzigen Bundesligaeinsatz. Es folgten Stationen beim SV Alsenborn, Hannover 96, Preußen Münster, Salmrohr, Hassia Bingen und dem FC St. Wendel.

Seine erfolgreichste Zeit im Fußballgeschäft sollte erst mit dem Job als Trainer kommen. Seine Karriere an der Seitenlinie startete Fuchs in der Kaiserstadt: Im Juli 1984 trat er seine erste Amtszeit bei Alemannia Aachen an. Nach turbulenten Zeiten mit sieben Trainern in drei Jahren brachte Fuchs wieder etwas Ruhe in den Klub. Und gleich in seiner ersten Saison sorgte er mit seiner Mannschaft für Furore: Im November führte die Alemannia die Tabelle der 2. Bundesliga an und schaltete in der zweiten Runde des DFB-Pokals den Erstligisten VfL Bochum aus. Und wie! 3:0 fegte die Tivoli-Truppe den damaligen Siebtplatzierten der Bundesliga vom Platz.

Im Juni 1987 endete die erste Zusammenarbeit zwischen der Alemannia und Werner Fuchs. Über die Zwischenstation 1. FC Saarbrücken kam Fuchs im Oktober 1988 zu Hertha BSC. Die Berliner hatte er 1986 mit der Alemannia noch in die Amateur-Oberliga geschickt, bei Fuchs Amtsantritt spielten sie aber wieder zweitklassig. Zwei Jahre nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga führte Fuchs die „Alte Dame“ zurück ins Oberhaus. Ausgerechnet auf dem Tivoli machten die Berliner den Aufstiegperfekt.

Im August 1996 kehrte Fuchs nach Stationen in Braunschweig, Oldenburg und Wuppertal zurück zur Alemannia, die zu diesem Zeitpunkt erstmals in ihrer Vereinsgeschichte drittklassig spielte und nach mehrfach verpassten Aufstiegen im Mittelfeld der Regionalliga West/Südwest feststeckte.

Der erfahrene Trainer erzeugte Aufbruchstimmung, und die Rückkehr in den Profi-Fußball wurde angepeilt. Erste Ausrufezeichen wurden wieder einmal im DFB-Pokal gesetzt. In der Saison 1997/98 erreichten die Aachener das Achtelfinale. Im Spiel gegen Waldhof Mannheim sorgte ein zweiter Ball für ein Kuriosum im Deutschen Fußball: Nach der regulären Spielzeit stand es auf dem Tivoli zwischen der Alemannia und Waldhof 1:1. In der Verlängerung gab es einen Elfmeter für die Alemannia, Mario Krohm verwandelte im Nachschuss. Doch der Treffer zählte nicht. Aus dem Gästeblock wurde ein zweiter Ball aufs Spielfeld geworfen. Am Ende schieden die Aachener im Elfmeterschießen aus. Da waren nicht nur die Spieler und Fans bedient, auch Fuchs hatte kein Verständnis für die Unsportlichkeit des Ballwerfers. „So einem müssten die Finger wegfaulen“, sagte er damals.

In der Rückrunde der Saison 1998/99 legte Fuchs mit seinem Team eine beeindruckende Siegesserie hin. Aachen mischte nicht nur im Aufstiegsrennen mit, die Alemannia stand im Frühjahr bereits mit einem Bein in der 2. Bundesliga. Fünf Tage vor dem wichtigen Ausswärtsspiel in Erkenschwick absolvierten Trainer und Mannschaft eine Laufeinheit. Plötzlich brach Fuchs zusammen, er erlitt einen Herzinfarkt und starb mit gerade einmal 50 Jahren. Der Schock bei Mannschaft und Fans war groß, die Trauer überall greifbar. Der damalige Alemannia-Präsident Wilfried Sawalies sagte tief betroffen, dass der Verein nicht nur einen großen Fachmann verloren habe, sondern einen Menschen, der für alle ein Freund gewesen sei.

Nur wenige Tage später trat die Alemannia in Erkenschwick an, „weil der Trainer es so gewollt hätte.“ Die Alemannia gewann und machte den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt. Die Aachener kehrten zurück in den Profi-Fußball, „Mister Alemannia“ konnte den großen Triumph aber nicht mehr miterleben. Mehr als 20 Jahre nach seinem Tod schallt es auf dem Tivoli immer noch: „Werner Fuchs, du bist der beste Mann!“

Jörg Berger

Saison 2003/04. DFB-Pokal. 1. Runde: 4:3- Sieg im Elfmeterschießen bei Rot-Weiß Erfurt. 2. Runde: 5:4-Sieg auf dem Tivoli im Elfmeterschießen gegen den Bundesligisten 1860 München. Achtelfinale: 5:0-Sieg in Braunschweig. Viertelfinale: 2:1-Sieg auf dem Tivoli gegen Rekordmeister Bayern München. Halbfinale: 1:0-Sieg auf dem Tivoli gegen Borussia Mönchengladbach. Die Alemannia reist nach Berlin und trifft im Finale auf den frisch gekürten deutschen Meister Werder Bremen. In der kommenden Saison spielen die Schwarz-Gelben erstmals international und nehmen als Zweitligist am Uefa Cup teil. Der Vater des Erfolgs: Trainer Jörg Berger.

Geboren wurde er 1944 in Gotenhafen im heutigen Polen. Bereits mit 30 Jahren wurde er Trainer, da er seine aktive Karriere aufgrund einer Muskelverletzung beenden musste. In der ehemaligen DDR war Berger ein angesehener Übungsleiter und war Ende der 1970er Jahre sogar als Nationaltrainer im Gespräch. Doch während eines Spiels mit der Nachwuchsmannschaft der DDR in Jugoslawien flüchtete er in den Westen der Republik und nahm dort 1979 seine Arbeit als Trainer wieder auf.

Der Coach mit großer Bundesligaerfahrung (Eintracht Frankfurt, Schalke 04, Fortuna Düsseldorf) war im Abstiegskampf erprobt und kam im Oktober 2001 als Nachfolger von Eugen Hach an den Tivoli. Die Alemannia startete schlecht in die Saison und führte die gesamte Spielzeit über den Kampf gegen den Abstieg. Am Ende stand der Klassenerhalt. Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern wie Karl-Heinz Pflipsen, Erik Meijer und Eric van der Luer und jungen Talenten wie Frank Paulus, Dennis Brinkmann und Emmanuel Krontiris entwickelte Berger eine schwarz-gelbe Spitzenmannschaft, die sich in der Saison 2003/04 die Herbstmeisterschaft in der 2. Liga sicherte. Kurios: In der Winterpause holte Berger Bachirou Salou an die Krefelder Straße. Der Stürmer, der einst für Rostock, Frankfurt, Dortmund und Mönchengladbach auf Torejagd ging, kickte nur noch auf Ascheplätzen in den untersten Ligen, half der Alemannia aber prompt weiter. Im Nachholspiel gegen Nürnberg, dem ersten Geisterspiel im deutschen Fußball, sicherte Salou mit seiner ersten Ballberührung den Sieg und damit die Herbstmeisterschaft für Aachen.

Am Ende der Saison verpassten die Aachener den Aufstieg in die Bundesliga nur knapp, das Pokalendspiel gegen Bremen ging 2:3 verloren und die Wege des Trainers und der Alemannia trennten sich daraufhin.

Berger war danach noch einmal bei Hansa Rostock und Arminia Bielefeld tätig und coachte die Autorennationalmannschaft im Mai 2010 zum Gewinn der Europameisterschaft. Einen Monat später erlag er einem langen Krebsleiden. Bereits während seiner Amtszeit in Aachen hatte er deswegen 2002 eine längere Pause einlegen müssen. 2005 unterzog er sich erneut einer Operation. 2008 begann er eine Chemotherapie.

Michael „Michel“ Pfeiffer

Als die Bundesliga 1963 ihren Betrieb aufnahm, war die Alemannia nicht mit dabei. Zum Unverständnis aller Schwarz-Gelben. In den kommenden Spielzeiten scheiterten die Aachener mehrfach in der Aufstiegsrunde, doch 1967 war es dann soweit: Unter Trainer und Ex-Spieler „Michel“ Pfeiffer, der erst im Januar das Amt des Cheftrainers übernommen hatte, qualifizierte sich die Alemannia für Deutschlands höchste Spielklasse. 1969 führte er die Mannschaft sogar zur Vize-Meisterschaft hinter dem FC Bayern München. Danach lief sein Vertrag aus. Die Aachener stiegen im Folgejahr aus der Bundesliga ab.

1973 kam Pfeiffer noch einmal als Trainer an den Tivoli zurück. Und wieder gelang ihm der Aufstieg. Am Ende der Saison ging es für die Alemannia von der Regionalliga West in die neu gegründete 2. Bundesliga.

Neben der Alemannia trainierte Pfeiffer auch Roda Kerkrade in den Niederlanden, den FK Pirmasens, Austria Salzburg in Österreich, den BSV Schwenningen und den tunesischen Klub CS Sfax. Den führte er in der Saison 1980/81 auf Anhieb zur Meisterschaft und beendete im Anschluss seine Trainerkarriere.

Pfeiffer war ein Kind der Region. Er wurde 1925 in Eschweiler geboren, spielte dort für die SG und ab 1949 für die Alemannia. Im Dezember 1954 wurde er aufgrund seiner Leistungen zum Nationalspieler. Sein Debüt für die DFB-Elf gab er im Londoner Wembley-Stadion gegen England vor 100.000 Zuschauern - es sollte sein einziges Länderspiel bleiben. Nach Reinhold Münzenberg war Pfeiffer erst der zweite deutsche Nationalspieler aus den Reihen der Alemannia. Im Januar 2018 starb er im niederländischen Vaals.

Dieter Hecking

Am Ostersonntag 2006 war es geschafft. Nach 36 Jahren kehrte die Alemannia zurück in die 1. Bundesliga. Das Wort „Auferstehung“ hatte an diesem Tag in der Kaiserstadt eine neue Bedeutung gewonnen. Dabei mussten die Aachener nicht einmal selbst spielen: Aufstiegskonkurrent Greuther Fürth hatte gepatzt, die Alemannia war durch.

Und wie. Mit 61 erzielten Toren stellten die Aachener unter Trainer Dieter Hecking den besten Sturm der Liga und wiesen mit 20 Siegen die meisten gewonnenen Partien der Liga auf. Keine zwei Jahre nach seiner Amtsübernahme im Sommer 2004 hatte Hecking aus der Alemannia einen Bundesligisten geformt.

Bereits in seiner ersten Saison am Tivoli sorgte er mit seiner Mannschaft als Zweitligist im Uefa Cup für Furore. In der ersten Runde wurde der isländische Verein Hafnarfjördur ausgeschaltet, in der Gruppenphase gab es Siege über den OSC Lille und AEK Athen, erst in der dritten Runde war gegen den niederländischen Spitzenklub AZ Alkmaar Schluss.

Der Erfolg kam überraschend. Hecking hatte vor seinem Engagement an der Krefelder Straße erst wenige Jahre Erfahrung als Trainer gesammelt. Nach seiner aktiven Karriere, bei der er vor allem in der 2. Bundesliga und der Regionalliga aktiv war, wurde er im Sommer 2000 Cheftrainer beim Regionalligisten SC Verl. Doch die Wege trennten sich bereits im Januar des Folgejahres wieder, da er Wechselabsichten geäußert hatte. Im März übernahm er den Trainerposten beim VfB Lübeck und führte diesen in der Folgesaison in die 2. Bundesliga. Im ersten Jahr gelang der Klassenerhalt, doch die zweite Saison endete mit dem Abstieg, obwohl seine Mannschaft im DFB-Pokal das Halbfinale erreicht hatte.

In Aachen beerbte er im Sommer 2004 Jörg Berger als Trainer der Alemannia, unter dem er 1985/86 bei Hessen Kassel in der 2. Liga gespielt hatte. Die Aachener und Hecking passten zueinander. Am Tivoli wurde offensiver und schöner Fußball gespielt, vor allem aber erfolgreicher.

In der Bundesliga dauerte es bis zum dritten Spieltag, ehe die Aachener den ersten Sieg einfahren konnten. 3:0 gewannen sie in Hannover. Danach trat Hecking ab, um ausgerechnet bei den 96ern das Traineramt zu übernehmen. Ein Wechsel, dem ihm heute noch viele in Aachen übelnehmen.

Es folgten weitere Stationen in der Bundesliga in Nürnberg, Wolfsburg – mit dem VfL wurde er Pokalsieger – und Mönchengladbach. Seit Sommer 2019 ist er Cheftrainer beim HSV und will mit den Hamburgern in die Bundesliga zurückkehren.

Fuat Kilic

Am 1. Januar 2016 wurde Fuat Kilic Übungsleiter bei der Alemannia. Vier Jahre später war er 1461 Tage ohne Unterbrechung im Amt. Ein neuer Rekord am Tivoli. Auf den möglichen Rekord angesprochen, sagte er vor Saisonstart: „Ich bin da ziemlich stolz drauf. Solche Kontinuität gibt es nicht mehr so oft bei einem solchen Traditionsverein. Teil dieser Geschichte werden zu dürfen, ist sehr emotional für mich. Das hätte ich nicht erwartet nach den ersten Tagen.“

Nach dem kurzen Gastspiel von Christian Benbennek (1. Juli 2015 bis 5. Dezember 2015, 157 Tage im Amt) wurde Kilic, ehemaliger Co-Trainer von Milan Šašić, verpflichtet. Von 2008 bis Februar 2014 war Kilic Šašićs rechte Hand, beim 1. FC Saarbrücken trug er nach der Entlassung des Kroaten die alleinige Verantwortung. Mit den Saarländern scheiterte er 2014/15 erst in der Relegation gegen Würzburg am Aufstieg in die 3. Liga. Anschließend wurde das Arbeitsverhältnis beendet.

In Aachen übernahm Kilic nach der Entlassung von Sportdirektor Alexander Klitzpera im Frühjahr 2016 auch dessen Aufgaben. Er trainierte nicht nur die Spieler, er verpflichtete sie auch und bemühte sich um Vertragsverlängerungen. Mit dem finanziellen Hintergrund der Schwarz-Gelben mit Insolvenzen in den Jahren 2012 und 2017 kein leichtes Unterfangen.

Unter Kilics Führung standen am Saisonende bisher zwei siebte und zwei sechste Plätze in der Regionalliga West zu Buche. Ihm gelang dabei das Kunststück, eine im Sommer weitestgehend neu zusammengestellte Mannschaft auf Kurs zu bringen.

Mit seinen Mannschaften war er auch erfolgreich im FVM-Pokal unterwegs. 2018 unterlag die Alemannia im Finale noch Viktoria Köln, 2019 wurde der Titel aber in die Kaiserstadt geholt - mit einem 3:1-Sieg gegen Fortuna Köln. Als Belohnung gab es die erste DFB-Pokalteilnahme seit 2012. 30.861 Zuschauer verfolgten das 1:4 gegen den Champions-League-Teilnehmer Bayer Leverkusen.

Als Kilic rund um die zweite Insolvenz der Alemannia im Frühjahr 2017 seinen Abschied zum Saisonende ankündigte, da kaum Perspektiven auszumachen waren, wurde er von einer Sympathiewelle der Alemannia-Fans überrollt. Die bewog ihn, am Tivoli weiterzumachen und seinen Vertrag bis Sommer 2020 zu verlängern. Vor der aktuellen Saison hatte der Deutsch-Türke angekündigt, nur dann als Coach in Aachen weiterzumachen, wenn der Aufstieg gelinge. Ein weiteres Trainer-Dasein in der Regionalliga käme für ihn nicht in Frage. Im Januar 2020 wurde die einvernehmliche Entscheidung zwischen Verein und Trainer getroffen, den am Saisonende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Bis dahin will Kilic mit seinem Team den Titel im FVM-Pokal verteidigen.

Wenn die Zeit von Kilic am Tivoli im Sommer endet, wird er insgesamt 1642 Tage am Stück im Amt verbracht haben. Ein Rekord, der schwer zu brechen sein dürfte. Für das Ranking der meisten Tage insgesamt reicht es allerdings nur für den dritten Platz.

Abstimmung

Das waren unsere Kandidaten. Jetzt sind Sie an der Reihe. Welcher dieser Alemannia-Helden muss auf jeden Fall einen Platz in der Legenden-Elf erhalten? Auch wenn es schwer fällt, Sie können nur für einen Spieler abstimmen.

Die Abstimmung läuft bis Sonntag, 2. Februar 2020, 23.59 Uhr. Aus allen abgegeben Stimmen erstellen wir Alemannias Legenden-Elf, die im 4-3-3 auflaufen und von einem Trainerduo gecoacht wird.

Hinweis: Unter Umständen kann es bei den vielen eingebundenen Elementen zu Ladeschwierigkeiten kommen. Sollte die Abstimmung nicht zu sehen sein, laden Sie die Seite neu oder öffnen Sie sie in einem anderen Browser.

Hier geht es zu den weiteren Abstimmungen:

Hinweis: Die Angaben zu den Spielzeiten, Einsätzen und Toren wurden von Oche Hoppaz übernommen.