Möchengladbach: Favres Frust hält sich beim Kruse-Comeback in Grenzen

Möchengladbach: Favres Frust hält sich beim Kruse-Comeback in Grenzen

Der Frust hielt sich trotz der 2:4-Heimniederlage gegen den VfL Bochum in Grenzen bei Mönchengladbach Trainer Lucien Favre. „Es ging mehr darum, einigen zuletzt nicht so häufig eingesetzten profis Spielpraxis zu geben“, urteilte der Schweizer milde.

So standen Filip Daems, Roel Brouwers, Marvin Schulz, Patrick Herrmann, Thorben Marx und auch Max Kruse 90 Minuten auf dem Feld. „Man hat gesehen, dass sie Zeit brauchen. Es ist nicht einfach, sofort in Topform zu sein“, beobachtete Favre.

Tobias Weis (16.) und Danny Latza (17.) brachten die Gäste vor 1000 Zuschauern auf dem Fohlenplatz in Führung, ehe Timo Perthel ein Eigentor zum 1:2 unterlief (22.). Marvin Schulz glich aus (52.), bevor der Ex-Borusse Mikkael Forssell (57.) und Selim Günduz (83.) das Endergebnis sicherstellten.

(zva)
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