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Jülich/Hoengen: Dreher: Im Hinspiel ein Polster anlegen

Jülich/Hoengen : Dreher: Im Hinspiel ein Polster anlegen

Insgesamt viermal holte die SIG Combibloc Jülich/Hoengen den ETTU-Pokal in die Euregio. Und die Fusionierten schielen auf den fünften Titel.

Im rein deutschen Halbfinale trifft das Team aus dem Grenzland auf den Bundesliga-Konkurrenten TTC Frickenhausen. Das Hinspiel findet am Sonntag ab 16 Uhr an der Falterstraße in Hoengen statt.

Anhand der Weltranglisten-Positionen der einzelnen Spieler scheinen die schwäbischen Gäste überlegen.

Doch Teamchef Christian Dreher ist zuversichtlich: „Ich habe Frickenhausen Ende letzten Jahres beim ,Final-Four in Jülich beobachtet. Dort hat die Mannschaft mich fast schon enttäuscht. Ich glaube, dass wir gegen sie eine gute Chance haben. Wir müssen allerdings im Hinspiel für ein kleines Polster sorgen, denn in Frickenhausen sahen wir in letzter Zeit schlecht aus.”

Sicher scheint, dass Frickenhausens Top-Spieler Ding Song und Damien Eloi an den vorderen Positionen agieren werden. Dreher lässt noch offen, ob Tomasz Krzeszewski oder He Ruining das Trio um Trinko Keen und Philippe Saive vervoll- ständigen wird.