Aachen: Osteuropäischer Film im Mittelpunkt bei „Made in Europe”

Aachen: Osteuropäischer Film im Mittelpunkt bei „Made in Europe”

Ein osteuropäischer Film steht im Mittelpunkt des „Made in Europe”-Festivals im Ludwig Forum.

Im kulturellen Rahmenprogramm anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises an den polnischen Premierminister Donald Tusk werden am Freitag, 16. April, Samstag, 17. April und Sonntag, 18. April, im Ludwig Forum für Internationale Kunst an der Jülicher Straße 97-109 im Rahmen des Film Festivals „Made in Europe” mehrere Filme mit Schwerpunkt auf den osteuropäischen Film gezeigt.

Das „Made in Europe”-Filmfestival ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Lumiére Cinema in Maastricht. In diesem Jahr findet es sich als „Karlspreis Edition” erstmalig im Rahmenprogramm zur Verleihung des Internationalen Karlspreises wider. Zur Eröffnung am Freitag, 16. April, werden um 19.30 Uhr „Katalin Varga”, Peter Stricklands Spielfilmdebüt, sowie um 21.30 Uhr „Eastern Plays”, der erste Spielfilm des jungen bulgarischen Regisseurs Karmen Kalev, gezeigt.

Am Samstag, 17. April, läuft um 17 Uhr „Aria Viva” (Polen 2007 Regie: Agnieszka Smoczynska), um 17.40 Uhr „Jak to Jest Byc Moja Matka” (Wie es ist, meine Mutter zu sein) (Polen/Irland 2007, Regie: Norah Mc Gettigan), um 18.15 Uhr „Za Plotem” (Hinter dem Zaun), (Polen 2007, Regie: Marcin Sauter), um 18.30 Uhr „Rendez-Vous” (Polen 2006, Regie: Marcin Jaros Krawczyk), um 19 Uhr „Krolik Po Berlinsku” (Mauerhase) (Polen/Deutschland 2009, Regie: Bartek Konopka/Piotr Rosolowski) sowie um 20.15 Uhr ” Statysci” (Statisten), (Polen/Niederlande 2006, Regie: Michal Kwiecinski). Am Sonntag, 18. April, werden zwei DVDs von Rebecca Horn gezeigt. Um 14 Uhr „La Ferdinanda” (Film DVD, 1981) und im Anschluss „Der Eintänzer” (Film DVD, 1978).

Karten im Vorverkauf gibt es ab sofort an der Kasse des Ludwig Forums für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-110, zum Preis von 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.