Wassenberg: Schwierige Löscharbeiten in 18 Metern Höhe

Wassenberg: Schwierige Löscharbeiten in 18 Metern Höhe

Der Löschzug I der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Wassenberg, bestehend aus den Löschgruppen Wassenberg, Myhl und Orsbeck, wurde am Dienstag, gegen 14 Uhr, zu einem Brand an der Förderanlage einer Kiesbaggerei in Wassenberg-Forst gerufen. Schon auf der Anfahrt war die weit sichtbare Rauchsäule zu sehen. Die Löscharbeiten stellten sich sehr schwierig dar, da der eigentliche Brandherd in etwa 18 Metern Höhe lag und nur über eine Stahlgittertreppe zu erreichen war.

Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Holger Röthling wurde die Anlage mit Schaum geflutet und die brennenden Förderbänder abgelöscht. Das benötigte Wasser wurde auch aus dem angrenzenden Baggersee entnommen.

Mit Hilfe der Drehleiter der Feuerwehr Heinsberg kühlten die Einsatzkräfte die Anlage mit Wasser von oben und löschten letzte Brandnester. Gegen 15.45 war der Einsatz für die rund 30 Einsatzkräfte beendet.

Die Polizei und der Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort. Die Brandursache steht noch nicht eindeutig fest, die Ermittlungen hierzu dauern an. Nach Angaben der Feuerwehr ist der Sachschaden aber erheblich.

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