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"Ich war noch niemals in New York": Reisetipps für die Ostküstenmetropole

Reisetipps für die Ostküstenmetropole : „Ich war noch niemals in New York“

New York ist die Stadt, die niemals schläft und eine Metropole, die jeder im Leben einmal gesehen haben sollte. Doch steht die erste Reise in den „Big Apple“ an, kann man sich schnell überfordert fühlen. Es gibt derart viele Dinge zu sehen und zu entdecken, dass viele nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

Beachten sie ein paar grundlegende Hinweise, sind Besucher jedoch auf der sicheren Seite.

New York ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert

Die Sommer in New York sind oft sehr heiß, die Winter hingegen kalt und lang. Frühling und Herbst sind im Vergleich zu Deutschland relativ kurz und mild. In den Sommermonaten scheint oft die Sonne, die Temperaturen können durchaus um die 40 Grad Celsius erreichen. Daher bieten sich für die Reiseplanung die Monate an, die direkt an die Sommerferien in Deutschland angrenzen: Mai, Juni, September oder Oktober. Zu dieser Zeit ist das Wetter meist angenehm warm, aber nicht zu heiß, sodass man gut Zeit im Freien verbringen kann. Um sich in der Stadt zurechtzufinden und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anzuschauen, sollte man mindestens eine Woche einplanen. Genug zu sehen gibt es allemal.

Anreise am besten vier bis sechs Monate vorab organisieren

New York wird von großen Airlines wie der Lufthansa von vielen deutschen Städten aus angeflogen. Um einen möglichst günstigen Flug zu bekommen, kümmert man sich idealerweise bereits mehrere Monate im Voraus um die Anreise. In der Mitte der Woche bezahlt man oft etwas weniger als an Wochenenden, in der Nebensaison weniger als in der Hauptsaison.

Es gibt drei große Flughäfen im Gebiet von New York: den John-F.-Kennedy-Airport (JFK, in Queens), den La Guardia Airport (LGA, in Queens) und Newark (EWR) in New Jersey. Sie liegen viele Kilometer auseinander, was für die Urlaubsplanung relevant sein kann. Für die Einreise benötigt man einen biometrischen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig sein muss, sowie eine ESTA-Einreisegenehmigung. Wichtig: Die Genehmigung muss mindestens drei Tage vor der Abreise beantragt worden sein. Das funktioniert über die offizielle Website.

Unterwegs auf den Straßen

New York kann man wunderbar zu Fuß erkunden. Wenn jedoch weitere Distanzen zurückzulegen sind, ist die Subway eine gute Anlaufstelle. Das New Yorker U-Bahnnetz kann man mit einer Metro Card nutzen, die es an jeder Station zu kaufen gibt. Zudem kann man sich an vielen Orten Fahrräder leihen. Mit dem Rad zu fahren ist vor allem im Sommer eine gute Alternative und längst nicht mehr so gefährlich wie noch vor ein paar Jahren. Eine komfortablere Alternative sind Taxen. Entweder man winkt ein Yellow Cab heran oder die Konkurrenz Uber, deren Fahrzeuge man unkompliziert über eine App bestellen kann.

Geld sparen mit dem Sightseeing-Pass

Egal, ob ein Ausflug nach Queens, der „Königin der Kulturen“, ein Abstecher in den Central Park oder ein Blick von der atemberaubenden Aussichtsplattform des One World Trade Centers: New York bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass man ohne Probleme tage- und nächtelang damit beschäftigt sein kann, sie alle zu besichtigen. Ein Tipp für Reisende, die sich viel anschauen wollen, ist der sogenannte Sightseeing-Pass. Er wird einmalig bezahlt und erlaubt den Eintritt in bis zu 100 Sehenswürdigkeiten. So spart man nicht nur Geld, sondern profitiert außerdem davon, dass man sich nicht in Warteschlangen anstellen muss.

(vo)