Wie man seine Schlafqualität verbessern kann

Regeneration von Körper und Geist : Wie man seine Schlafqualität verbessern kann

Viele Menschen leiden unter Schlafproblemen: Sie drehen sich nachts von einer Seite auf die andere und schauen immer wieder, wie spät es ist, um festzustellen, wie viel Zeit noch bleibt, bis der Wecker klingelt. Nach solchen Nächten stehen Müdigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit und verminderte Leistungsfähigkeit an der Tagesordnung.

Langfristig gesehen wird sogar die Gesundheit gefährdet, denn gesunder Schlaf ist unverzichtbar für die Regeneration des Körpers und Geistes. Die Ursachen für Schlafstörungen sind vielfältig. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie die Schlafqualität verbessert werden kann.

Gute Schlafqualität - essentiell für physische und psychische Gesundheit

Ausreichend lange zu schlafen und morgens erholt zu erwachen, so lässt sich gute Schlafqualität beschreiben. Ob dies tatsächlich der Fall ist, hierbei spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle. Wer häufig wie gerädert oder mit Rücken- und Nackenschmerzen aufwacht, sollte sein Bett und die Matratze Überprüfen. Passen sie sich den eigenen Bedürfnissen bestmöglich an?

Dem Bett und der Matratze sollte unbedingt genügend Beachtung geschenkt werden, denn immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens im Schlaf. Daher sollte in diesem Bereich keinesfalls an Qualität gespart werden, denn wie soll sich der Köper nachts erholen, wenn er keine Ruhe findet?

Das Bett sollte stabil und gut verarbeitet sein und die Matratze und der Lattenrost dem Körper genügend Halt geben bzw. ihn optimal stützen und entlasten. Daher ist es ratsam, im Falle einer Anschaffung auf einen qualitätsorientierten Bettenhersteller Deutschlands zurückzugreifen.

Weitere wichtige Faktoren: Schlafklima, Ernährung und Bewegung

Eine Tatsache, die häufig unterschätzt wird, ist das Bettklima. Die Durchlüftung des Bettes ist hierbei entscheidend, da der Körper nachts eine Menge Feuchtigkeit abgibt. Diese muss abtransportiert werden können. Der Körper ist sonst mit der Regulation der Temperatur beschäftigt, sodass er keine Zeit zum Erholen hat. Daher sollte zum einen die Matratze atmungsaktiv sein und zum anderen der Schlafraum gut gelüftet werden.

Die Ernährung spielt ebenso eine wichtige Rolle. Um Energie zu tanken, benötigt der Körper Nahrung. Doch je schlechter die Ernährung ist, desto weniger gelingt es dem Organismus, sich nachts zu regenerieren. Zur Umwandlung der Nahrung in Energie benötigt der Körper Sauerstoff.

Hierbei bietet Bewegung die beste Möglichkeit. Sie ist ohnehin sehr hilfreich und fördert guten Schlaf. Für eine Stressreduzierung genügen bereits 15 Minuten an der Luft, um nachts besser ein- und durchschlafen zu können. Sport sollte jedoch nicht zu spät abends erfolgen, da der Kreislauf angekurbelt wird und er somit wach macht.

Dies waren die wichtigsten Faktoren, die den Schlaf positiv oder negativ beeinflussen können. Das Bett und die Matratze spielen eine sehr wichtige Rolle, denn wie heißt es so schön? Wie man sich bettet, so schläft man auch. Bewegung ist ebenso sehr hilfreich. Wer tagsüber aktiv ist, schläft abends in der Regel besser ein. Sport hilft, den Kopf freizubekommen und ist ein guter Ausgleich zum Alltagsstress.

Daneben entscheidet auch die Ernährung darüber, wie gut und erholsam ein Mensch schläft. Es ist grundsätzlich wichtig, die Ursache für schlechten Schlaf zu finden. Medikamente sind keine Dauerlösung, denn sie bekämpfen lediglich die Symptome, aber nicht die eigentlichen Probleme."

(ba)
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