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Berlin/Hamburg: Studie: Jogger wollen ihr Wohlbefinden steigern

Berlin/Hamburg : Studie: Jogger wollen ihr Wohlbefinden steigern

Die meisten Jogger in Deutschland laufen, um ihr Wohlbefinden zu steigern. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in Berlin. Demnach haben 86 Prozent der Befragten dieses Ziel.

Ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessern wollen 74 Prozent, eine bessere Ausdauer ist 73 Prozent wichtig. Und mehr als die Hälfte gibt an, durch das Laufen Stress abzubauen. Das gilt vor allem für jüngere Bevölkerungsgruppen: Demnach greifen knapp Zweidrittel der 18- bis 29-Jährigen (65 Prozent), 70 Prozent der 30- bis 44-Jährigen sowie knapp Zweidrittel der 45- bis 59-Jährigen (65 Prozent) zu ihren Laufschuhen, um dem Stress davon zu rennen.

Bei den Über-60-Jährigen will das nur noch etwa ein Drittel. Vergleichbar wichtig ist ihnen dagegen, durch das Joggen schweren Krankheiten vorzubeugen und besser schlafen zu können. Befragt wurden im Auftrag der Krankenkasse DAK und der in Hamburg erscheinenden Zeitschrift „Runners World” 2002 Menschen, von denen 1027 zumindest hin und wieder joggen.