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München: Kochbuch zur Krebsprävention

München : Kochbuch zur Krebsprävention

Der Kampf gegen Krebs ist allgegenwärtig. Nicht nur Patienten auf der ganzen Welt kämpfen ihn täglich.

Auch diejenigen, die nicht oder nicht mehr von der Krankheit betroffen sind, versuchen sich mit allen Mitteln vor den gefährlichen Tumorzellen zu schützen. Dabei spielt die Ernährung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen eine große Rolle.

In ihrem Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren - Das Kochbuch” gehen die beiden kanadischen Molekularmediziner Richard Béliveau und Denis Gingras den Wechselwirkungen zwischen Nahrung und Tumorwachstum auf den Grund und erklären, wie man das Wissen der Forscher zur persönlichen Krebsprävention nutzen kann.

In dem Nachfolgeband des internationalen Bestsellers „Krebszellen mögen keine Himbeeren” geben die beiden Autoren zuerst eine straffe Übersicht über den derzeitigen Stand der Krebsforschung. Der zweite Teil des Buchs widmet sich der praktischen Umsetzung dieser Erkenntnisse.

Hier gehen Béliveau und Gingras ausführlich auf die krebshemmenden Wirkstoffe ein, die in einzelnen Pflanzenarten enthalten sind. Algen, Pilze, Gewürze und Kräuter, Grüner Tee und natürlich Him- und andere Beeren stehen auf der Liste der Gewächse, die präkanzeröse Zellen daran hindern können, ein fortgeschrittenes Stadium zu erreichen.

Damit man diese Helfer auch gleich in seinen Speiseplan integrieren kann, haben die beiden Autoren ein Team von Küchenchefs beauftragt, Rezepte zu entwickeln, die die krebshemmenden Stoffe beinhalten. 160 Rezepte, von gefüllten Tomaten auf mexikanische Art über Reisbällchen bis hin zur Beerenkaltschale sind so zusammengekommen.