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München: Bei Inkontinenz erst konservative Therapien probieren

München : Bei Inkontinenz erst konservative Therapien probieren

Leiden Frauen an Inkontinenz, probieren sie am besten zuerst immer konservative Therapien aus. Dazu gehören zum Beispiel Beckenbodentraining oder die Elektrostimulation kombiniert mit Biofeedback.

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Das sagte Prof. Heinz Kölbl auf dem 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Das gilt unabhängig davon, ob Frauen an einer Belastungs- oder Dranginkontinenz leiden. Im ersten Fall verlieren sie Urin bei körperlicher Belastung wie Niesen oder Husten, im zweiten ist die Blase überaktiv. Schlägt das nicht an, können Betroffene unter Umständen mit Medikamenten Abhilfe schaffen oder sich operieren lassen.

(dpa)