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Berlin: Weihnachtsbeleuchtung clever einsetzen und Kosten reduzieren

Berlin : Weihnachtsbeleuchtung clever einsetzen und Kosten reduzieren

Für viele gehört die festliche Beleuchtung genauso zu Weihnachten wie der Tannenbaum. Zwischen dem ersten Advent und den Heiligen Drei Königen am 6. Januar leuchten in deutschen Vorgärten und Wohnzimmern unzählige Lichterketten und Lichtschläuche. Kaum jemand denkt dabei an den hohen Stromverbrauch des Lichterschmucks.

Die Initiative EnergieEffizienz in Berlin rät deshalb, als stromeffiziente Alternative zu den herkömmlichen Lichterketten und -schläuchen Weihnachtsbeleuchtung mittels LED (Licht emittierende Dioden) zu verwenden.

So benötigten zum Beispiel LED-Lichterketten nur einen Bruchteil des Stroms, der für herkömmliche Lichterketten aufgewendet werden muss. Besonders Lichtschläuche verbrauchen sehr viel Strom.

Bei einem Strompreis von 17 Cent pro Kilowattstunde kann ein einziger zehn Meter langer Lichtschlauch den Angaben zufolge in fünf Wochen Stromkosten in Höhe von rund 20 Euro verursachen. So viel Strom verbraucht ein 140-Liter-Kühlschrank der sparsamsten Energieeffizienzklasse (A++) im gesamten Jahr.