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Frankfurt: Was ist bei der Auswahl eines Online-Brokers zu beachten?

Frankfurt : Was ist bei der Auswahl eines Online-Brokers zu beachten?

Für eine Renditegeldanlage ist man früher noch zu seiner Hausbank gegangen, hat sich beraten lassen und einen Sparplan vorgeschlagen bekommen. Doch genau dieser Weg zur Hausbank erübrigt sich immer mehr, seitdem ein Online-Broker nach dem anderen online eine Handelsplattform für Aktien, Fonds, ETFs, CFDs und mehr zur Verfügung stellt. Aber was ist eigentlich zu beachten, wenn es um die Entscheidung für oder gegen einen Broker geht?

Welche Vorteile bringen Online-Broker mit?

Bequem von der Couch daheim Aktien kaufen und verkaufen, an Kursen partizipieren und mehr - das ist mit den Online-Brokern problemlos möglich, die in den letzten Jahren vermehrt aufgekommen sind. Alles, was man für erfolgreiche Investments benötigt, hat man auf dem heimischen Bildschirm. Wie der Aktienhandel funktioniert, kann man bequem in Ratgebern nachlesen. Und die Investition ist dank gut gestalteter Benutzeroberflächen keine Hürde mehr. Nach dem Investment kann man sämtliche Kurse übersichtlich im Auge behalten und Tipps dazu lesen, wie man bestimmte Vorgänge deuten und wie man reagieren sollte. Ein Beispiel für solch eine Plattform ist der Online Broker IG.

Drei Faktoren, die man beachten sollte

Kosten und Gebühren: Grundsätzlich arbeiten Online-Broker so, dass sie bestimmte Anteile an den Gewinnen ihrer Kunden einnehmen. Gegebenenfalls gibt es sogar eine Jahresgrundgebühr oder andere Kostenpunkte wie eine Mindesteinlage. Bei der Suche und Auswahl des Online-Brokers sollte also auf die möglichen Kosten und Gebühren geachtet werden, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.

Produkt-Portfolio: Hier geht es nicht darum, ob man auf einer Plattform in Aktien oder Fonds investieren kann, sondern konkret darum, welche Aktien und Fonds das sind. Nicht jede Plattform bietet alle Produkte an. Insbesondere dann, wenn man vorhat, in Nischenprodukte oder allgemein besondere Produktsparten wie Rohstoffe, Devisen und CFDs zu investieren, sollte man ganz genau hinsehen, welche Optionen der Broker bietet und wie spezialisiert er ist.

Benutzeroberfläche: Bei einem Online-Broker ist es wichtig, dass die Benutzeroberfläche passt. Die gewünschten Informationen und Handlungen sollten schnell und übersichtlich abrufbar und ausführbar sein. Idealerweise stellt der Broker ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, mit dem man einen ersten Blick in seine Schaltzentrale werfen kann.

Weitere Kriterien: Eine besonders detaillierte Ansammlung an Kriterien stellt die Seite Brokerdeal.de zur Verfügung.

Was ist beim Online-Trading noch zu beachten?

Genau wie beim Trading über die Bank, ist es auch beim Online-Broker erforderlich, ein Depotkonto mitzubringen. Hierüber werden sämtliche Transaktionen abgewickelt. In der Regel ist es günstiger, das Depotkonto bei einer Direktbank zu eröffnen, da auch hier prozentuale Abgaben und Grundgebühren anfallen, die bei Direktbanken geringer ausfallen. Wer aber auch hier die wichtigsten Faktoren beachtet, wird einen schnellen und guten Start in die Investmentgeschäfte dieser Welt finden. Verschiedene Investmentcases lassen sich in diesem Artikel unseres Magazins finden.

(vo)