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Mainz: Gebühren fürs Girokonto: Wechsel bleibt häufig einzige Alternative

Mainz : Gebühren fürs Girokonto: Wechsel bleibt häufig einzige Alternative

Kündigt die Bank Gebühren für das ehemals kostenlose Girokonto an, können Verbraucher wenig dagegen tun. Sofern die formellen Bedingungen erfüllt sind, zum Beispiel die Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die rechtzeitige Information der Kunden, können sie der Neuregelung zwar widersprechen - nur wird die Bank das Konto dann wahrscheinlich einfach kündigen.

Das teilt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mit.

Ihr Tipp: Ein Wechsel zu einem Kreditinstitut, bei dem das Girokonto weiterhin kostenlos ist. Oftmals hilft das neue Institut sogar bei der Umstellung. Um sicherzugehen, dass alle Daueraufträge und Lastschriften umgestellt sind, empfiehlt sich eine Übergangszeit mit doppelter Kontoführung von zwei bis drei Monaten.

(dpa)