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Hamburg: Mindestens zwei Kuschelecken für Hunde im Haus einrichten

Hamburg : Mindestens zwei Kuschelecken für Hunde im Haus einrichten

Hundehalter sollten ihrem Haustier mindestens zwei Kuschelecken in der Wohnung einrichten. Eine Ecke kann zum Beispiel im Schlafzimmer in der Nähe des Bettes stehen.

„Dann ist der Hund in der Nähe des Besitzers.” Die zweite könnte in der Essecke oder im Wohnzimmer eingerichtet sein. Auch der Flur ist für einen Kuschelplatz geeignet, damit der Hund alles im Blick hat. Wichtig für die Rudeltiere ist die Nähe zur Familie.

Als Basis ist ein Hartschalenkörbchen sehr gut geeignet, da es sich leicht reinigen lässt. Alternativ können Hundebesitzer auch auf Weidekörbchen zurückgreifen. Halter sollten ein möglichst großes Körbchen anschaffen, in dem der Hund auch ausgestreckt genug Platz hat.

Im Körbchen kommen verschiedene weiche Unterlagen zum Einsatz, damit der Hund gut liegt und sich geborgen fühlt. Schnell rät zum Gang in den Matratzenladen: „Die haben eine super Auswahl an waschbaren Tagesdecken aus Baumwolle.” Ebenso eignen sich Sitzauflagen für Gartenstühle oder Mikrofaserkissen. Praktisch sei es, ein frisches Frotteehandtuch darüber zu legen, damit nicht das ganze Kissen gewaschen werden muss.

(dpa)