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Hamburg: Eltern können Wunschgeschlecht ihres Kindes kaum beeinflussen

Hamburg : Eltern können Wunschgeschlecht ihres Kindes kaum beeinflussen

Im Frühling gezeugt, wird es vielleicht eher ein Mädchen, auf dem Rücken liegend ein Junge: Es gibt viele Faktoren, die das Geschlecht eines Babys beeinflussen können. Forscher haben in den vergangenen Jahren eine ganze Liste zusammengestellt. Ableiten können Eltern daraus aber so gut wie nichts, heißt es in der Zeitschrift „Eltern” (Ausgabe 05/2014).

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Eine geringe Chance besteht, wenn Paare den Zeitpunkt des Sex gut timen. Weil die Spermien mit X-Chromosom - also die weiblichen - langlebiger sind, sollten Paare mit Mädchenwunsch möglichst drei bis vier Tage vor dem Eisprung miteinander schlafen. Wer hingegen einen Jungen möchte, sollte den Tag des Eisprungs wählen. Einziger Haken daran: Den exakten Zeitpunkt des Eisprungs kann nur der Frauenarzt im Ultraschall genau bestimmen. Wer selbst rechnet und orakelt, liegt schnell daneben.

(dpa)